#meetup.MG 10/19: Meetup goes Rheydt III

Noch bis Mitte Oktober läuft die diesjährige Schauzeit Rheydt“: Seit dem 31. August wird in Rheydt zum „Trip in Hugos Heimat“ eingeladen. Während der Schauzeit werden leerstehende Ladenlokale in der Rheydter Innenstadt von Akteuren mit innovativen und kreativen Geschäftsideen neu belebt.
Sozialunternehmer haben das Potenzial, nachhaltige und systemische Veränderung in der Gesellschaft durch soziale Innovation mit zu gestalten und damit breitflächige soziale Wirkung zu erzielen. Oft gehen die Innovationen zusätzlich mit positiven finanziellen Effekten einher, etwa durch geringere Behandlungs- oder Folgekosten dank einer frühzeitigen Beseitigung der Ursache des jeweiligen gesellschaftlichen Problems statt einer späteren kostspieligen Behandlung der Symptome.
Mönchengladbach hat eine lange soziale Tradition, der bekannt geworden ist unter dem Stichwort „Rheinischer Kapitalismus“. Mit Vorbildern wie dem Volksverein für das katholische Deutschland, Louise Gueury, Hans Jonas und der Sozial-Holding. Soziale Verantwortung und soziales Unternehmertum wurden gestärkt und ausgebaut. Doch wie sieht es heute mit dem sozialen Potential und den sozialinnovativen Ideen in Mönchengladbach aus und wie kann man sie erkennen, fördern und etablieren? Menschen aus dem sozialen Bereich gründen anders. Wie kann eine neue Gründerkultur im soziokulturellen Bereich in Mönchengladbach etabliert werden und wie wird man Unternehmer im sozialen Bereich?

Wann: 10.10.2019 von 18:30 bis 21:00 Uhr
Wo: SCHAUZEIT Zentrale, Am Neumarkt 11, 41236 Mönchengladbach

Das Berufskolleg Volksgartenstraße stellt uns sein Ghana Projekt vor. Die Schulfirma engagiert sich seit Jahren sozial in Afrika und erzählt ein spannende Geschichte von Entwicklungsgeschichte auf Augenhöhe.

Beschreibt Euch in drei Hashtags.

#Ghana-Beyond-Aid #Ghana-Partnerschaft #Diaspora-Erfolgsstory

Was ist Eure Vision?

Um Fluchtursachen zu bekämpfen, schaffen wir langfristig Jobs in Ghana.
Durch hochwertige Bildung, modere IT-Infrastruktur, einem GuestHouse für Einheimische und dem Aufbau von Fair-Tourismus.

Wie seid Ihr auf die Idee gekommen?

Wir gehen mit offenen Augen durch die Welt und versuchen auf gegebene Situationen realistische Verbesserungen zu finden. Our „think tank“ never sleeps!!!

Wie war Euer Werdegang, wo kommt Ihr her?

Erfahrungen aus dem Projekt „Schule ohne Rassismus / Schule mir Courrage“ – Ab 2011.
Erfahrungen aus dem Projekt „Schule der Zukunft“ – Ab 2013
Erfahrungen aus dem Projekt „Fairtrade Schule“ – Ab 2013
Erfahrungen aus dem Projekt „INTERESIERT/MITARBEITENDE UNESCO-Projekt-Schule“ – Ab 2015

Wie wird Euer Angebot angenommen? Wie waren die Reaktionen auf Eure Idee?

Das Projekt existiert seit 2017/2018. Das GuestHouse wurde 2018 nur vom BKVGS-Ghana-Team und Mitbürgern der Diaspora genutzt. Seit 2018/2019 stellen wir unser StarUp bei jeder Gelegenheit vor. Langsam kommen von anderen Schulen des Landes NRW konkrete Anfragen, die unser Angebot (Bildung/IT-Infrastruktur/GuestHouse/Fair-Tourismus)  ab dem Jahr 2020 unterstützen und nutzen werden.

Was war Euer größter Misserfolg oder Fehler auf dem Weg zur Gründung?

Da wir Ghana seit ca. 5 Jahren kennen, operieren wir nur „Schritt für Schritt“. Es ist wichtig, die Bevölkerung mitzunehmen und Sie in die Projekte mit einzubeziehen. Partnerschaft auf gleicher Augenhöhe. 

Was bedeutet es für Euch, Euer eigener Chef zu sein?

Freiheit heißt Verantwortung.
Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.
Wir schaffen Realität.

Was steht als Nächstes für Euer Startup an?

Eine sichere und nachhaltige Energieversorgung für das GuestHouse.

Mit wem würdet Ihr gerne einmal ein Bier trinken?

BMZ-Bundesminister Dr. Gerd Müller, da sein „Marshallplan mit Afrika“ richtige Antworten enthält.

Deine Top 3 Tipps für Gründer/Gründungsinteressierte?

  • Ziele lt. der SMART-Regel setzen.
  • Projekte „Schritt für Schritt“ realisieren.
  • Das Leben ist lebensgefährlich.

#meetup.MG 10/19: Meetup goes Rheydt II

Noch bis Mitte Oktober läuft die diesjährige Schauzeit Rheydt“: Seit dem 31. August wird in Rheydt zum „Trip in Hugos Heimat“ eingeladen. Während der Schauzeit werden leerstehende Ladenlokale in der Rheydter Innenstadt von Akteuren mit innovativen und kreativen Geschäftsideen neu belebt.
Sozialunternehmer haben das Potenzial, nachhaltige und systemische Veränderung in der Gesellschaft durch soziale Innovation mit zu gestalten und damit breitflächige soziale Wirkung zu erzielen. Oft gehen die Innovationen zusätzlich mit positiven finanziellen Effekten einher, etwa durch geringere Behandlungs- oder Folgekosten dank einer frühzeitigen Beseitigung der Ursache des jeweiligen gesellschaftlichen Problems statt einer späteren kostspieligen Behandlung der Symptome.
Mönchengladbach hat eine lange soziale Tradition, der bekannt geworden ist unter dem Stichwort „Rheinischer Kapitalismus“. Mit Vorbildern wie dem Volksverein für das katholische Deutschland, Louise Gueury, Hans Jonas und der Sozial-Holding. Soziale Verantwortung und soziales Unternehmertum wurden gestärkt und ausgebaut. Doch wie sieht es heute mit dem sozialen Potential und den sozialinnovativen Ideen in Mönchengladbach aus und wie kann man sie erkennen, fördern und etablieren? Menschen aus dem sozialen Bereich gründen anders. Wie kann eine neue Gründerkultur im soziokulturellen Bereich in Mönchengladbach etabliert werden und wie wird man Unternehmer im sozialen Bereich?

Wann: 10.10.2019 von 18:30 bis 21:00 Uhr
Wo: SCHAUZEIT Zentrale, Am Neumarkt 11, 41236 Mönchengladbach

Thomas Sablotny von hoch3 wird von Markus Offermann interviewt und stellt so seine Gründungsgeschichte vor. Mit erlebnispädagogischen Ansätzen unterstützt er Menschen und Gruppen dabei über sich „hinaus zu wachsen“, wie er treffend auf seiner Website schreibt. Wir sind gespannt auf weitere Erzählungen von ihm!

Beschreibe Dich in drei Hashtags.

#kreativ #offen #zielorientiert

Was ist deine Vision?

Wir wollen junge Menschen jeden Tag bei ihrer persönlichen Entwicklung unterstützen.

Wie bist Du auf die Idee gekommen?

Nach vielen ehrenamtlichen Jugendfreizeiten traf ich bärtige Menschen, die auch nach vielen Jahren Details aus der gemeinsamen Zeit (2 Wochen) kannten. Damit wuchs die Erkenntnis, dass Erlebnisse offenbar eine sehr hohe Nachhaltigkeit besitzen…die es zu professionalisieren gilt. Vor allen an der Hochschule wurde vor allem die Gründung eines Sozialunternehmens kritisch betrachtet…heute werden wir gerne als Best Practice Beispiel genommen.

Wie war dein Werdegang, wo kommst Du her?

Schreiner – Studium der sozialen Arbeit – Erlebnispädagogik FH Frankfurt

Was waren dein größter Misserfolg oder Fehler auf dem Weg zur Gründung?

Falsche Partner und Kooperationen.

Was bedeutet es für dich, dein eigener Chef zu sein?

Die Freiheit eigene Ideen schnell umzusetzen.

Was steht als Nächstes für dein Startup an?

Eigene Seminar- und Gästehäuser

Mit wem würdest Du gerne mal ein Bier trinken?

Stefan Merath (Anm. d. Red. Stefan Merath ist ein deutscher Unternehmer, Buchautor, Mentor und Unternehmercoach.)

Deine Top 3 Tipps für Gründer/Gründungsinteressierte?

  • Klare Idee mit einer guten Strategie entwickeln
  • EKS – lieber spitz statt breit in den Markt einsteigen
  • Rückschritte gehören dazu

#meetup.MG 10/19: Meetup goes Rheydt

Noch bis Mitte Oktober läuft die diesjährige Schauzeit Rheydt“: Seit dem 31. August wird in Rheydt zum „Trip in Hugos Heimat“ eingeladen. Während der Schauzeit werden leerstehende Ladenlokale in der Rheydter Innenstadt von Akteuren mit innovativen und kreativen Geschäftsideen neu belebt.
Sozialunternehmer haben das Potenzial, nachhaltige und systemische Veränderung in der Gesellschaft durch soziale Innovation mit zu gestalten und damit breitflächige soziale Wirkung zu erzielen. Oft gehen die Innovationen zusätzlich mit positiven finanziellen Effekten einher, etwa durch geringere Behandlungs- oder Folgekosten dank einer frühzeitigen Beseitigung der Ursache des jeweiligen gesellschaftlichen Problems statt einer späteren kostspieligen Behandlung der Symptome.
Mönchengladbach hat eine lange soziale Tradition, der bekannt geworden ist unter dem Stichwort „Rheinischer Kapitalismus“. Mit Vorbildern wie dem Volksverein für das katholische Deutschland, Louise Gueury, Hans Jonas und der Sozial-Holding. Soziale Verantwortung und soziales Unternehmertum wurden gestärkt und ausgebaut. Doch wie sieht es heute mit dem sozialen Potential und den sozialinnovativen Ideen in Mönchengladbach aus und wie kann man sie erkennen, fördern und etablieren? Menschen aus dem sozialen Bereich gründen anders. Wie kann eine neue Gründerkultur im soziokulturellen Bereich in Mönchengladbach etabliert werden und wie wird man Unternehmer im sozialen Bereich?

Wann: 10.10.2019 von 18:30 bis 21:00 Uhr
Wo: SCHAUZEIT Zentrale, Am Neumarkt 11, 41236 Mönchengladbach

Den Anfang mit unserer Fragerunde macht dieses Mal Pia Kremer vom veganen Café Kosmo in Rheydt. Gemeinsam mit ihrer Schwester möchte sie Rheydt und später auch die ganze Welt ein kleines bisschen nachhaltiger gestalten und verwöhnt ihre Gäste mit veganen Leckereien in dem kleinen Ladenlokal auf der Bahnhofstraße 34.

Beschreibe Dich in drei Hashtags.

#vegan #nachhaltig #weltoffen

Was ist deine Vision?

Vom kleinen Rheydt aus die Welt zu einem fairen, tierleidfreien, nachhaltigen Ort machen.

Wie bist Du auf die Idee gekommen?

Durch die Erfahrung in der eigenen Stadt kein Café zum Wohlfühlen zu haben, und durch die langjährige Leidenschaft, für Gäste zu kochen und zu backen.

Wie war dein Werdegang, wo kommst Du her?

Geboren in Rheydt. Auf dem Land, in der Natur und beim Reisen aufgewachsen. Momentan studiere ich Politikwissenschaft.

Wie wird dein Angebot angenommen? Wie waren die Reaktionen auf deine Idee?

Von Veganern wird das Angebot dankend angenommen, und auch von der Nachbarschaft sind die Reaktionen durchweg positiv. Viele mutige „Fleischesser“ haben es schon gewagt, vegane Milchalternativen im Kaffee auszuprobieren.

Was waren dein größter Misserfolg oder Fehler auf dem Weg zur Gründung?

Es gab eigentlich keine großen Misserfolge. Vielmehr waren es Kleinigkeiten, die uns hin und wieder Sorgen bereitet haben. Insgesamt ist die Gründung tatsächlich ziemlich reibungslos verlaufen.

Was bedeutet es für dich, dein eigener Chef zu sein?

Jeden Morgen einen Arschtritt von meiner Schwester verpasst zu bekommen.

Was steht als Nächstes für dein Startup an?

Der Gastraum muss noch etwas gemütlicher gestaltet werden, und wir möchten das Café sowohl an unseren Ruhetagen als auch an den Tagen, an denen wir geöffnet haben, für verschiedene Veranstaltungen anbieten. Wir brauchen noch feste Kakao- und Teelieferanten, und mehr Werbung. Die Liste ist lang!

Mit wem würdest Du gerne mal ein Bier trinken?

Ich würde gerne überhaupt mal ein Bier trinken gehen. Aber gerade gilt meine Zeit und Energie dem Café.

Deine Top 3 Tipps für Gründer/Gründungsinteressierte?

Traut Euch und seid selbstbewusst. Haltet durch! Sprecht mit vielen unterschiedlichen Menschen über Eure Idee und nehmt Kritik an.

#meetup.MG 09/19: Mobilität der Zukunft

Auch unser dritter Pitch beim Meetup im September wird natürlich nicht vergessen. Das Team von Wheesy, einem Angebot der NEW, hat uns einige Fragen zum Thema Mobilität und Carsharing beantwortet.

Skizzieren Sie bitte kurz das Angebot von Wheesy.

Wir haben mit Wheesy ein Carsharing Angebot für Mönchengladbach geschaffen und hoffen so die Kommunen in unserem Netzgebiet noch besser miteinander zu verbinden. Hierfür bieten wir verschiedene Größen von E-Fahrzeugen, sowie Hybriden. Bald auch Elektroroller, welche man sich im Geschäftsgebiet ausleihen und wieder abgeben kann.

Warum wird Elektromobilität für einen Nahverkehrsanbieter wie die NEW immer wichtiger?

Herkömmliche Verbrenner verschmutzen unsere Luft, vor allem in der Masse, wie wir sie in Deutschland haben. Elektromobilität ist also der nächste Schritt des Autos um unsere Luft auch morgen noch atmen zu können. Daher versuchen wir bereits jetzt mit unserem Ladesäulenprogramm und eben auch mit Wheesy die Mobilität der Zukunft mit zu gestalten.

Ab wann wird E-Mobilität so spannend, dass man Geld damit verdienen kann?

Das kann man nicht pauschal beantworten. Generell sollte sich jeder Gründer über sein Business Model Gedanken machen.

Wird Sharing zunehmend zur Norm, d.h., stellen Sie fest, dass junge Leute z.B. gar keinen eigenen Pkw mehr besitzen wollen?

Der Trend geht gerade bei jungen Leuten, die sich noch nicht ganz auf eine Stadt festlegen wollen zum Sharing. So ist man flexibel, hat keine Fixkosten und kann sein Auto ganz nach Bedarf ausleihen.

Wie wird das Angebot angenommen?

Allein in diesem Jahr hatten wir bereits über 2.000 dienstliche und private Buchungen unser Fahrzeuge.

Die NEW arbeitet ja schon in einigen Bereichen mit Startups zusammen. Wie verläuft die Zusammenarbeit und was ist Ihnen wichtig dabei?

Generell mussten wir uns erst einmal an die Dynamik, die einige Startups mit sich bringen gewöhnen. Unsere Blauschmiede zeigt aber: die Zusammenarbeit funktioniert in der Regel sehr schnell auch effektiv. Wichtig sind uns, aber das geht den Gründern denke ich genauso, höfliche und respektvolle Umgangsformen, so wie ein authentischer Auftritt.

Top 3 Tipps für Gründer/Gründungsinteressierte.

Seid authentisch! Macht Euch früh Gedanken, über Euren Umgang mit Erfolg/ Misserfolg. Sucht Euch Partner die wirklich zu Euch passen und nicht die, die das meiste Geld haben.

#meetup.MG 09/19: Auf ein Neues II

Welche spannenden Startups erwarten Euch bei unserem nächsten next.mg Meetup? Unser neues Format ist auch beim Mobility-Meetup wieder mit am Start.  Jeder Pitcher stellt sich kurz vor, in dem er unsere 10 Fragen beantwortet. Heute stellt sich Jan Philipp Harmes, Mitbegründer der Roadfans GmbH vor. Das Startup entwickelte die Idee der 24/7 Wohnmobilvermietung, als sie selbst mit Freunden einen Roadtrip planten und sich das Mieten eines Campers als ein schwieriges Unterfangen darstellte. Lieber Jan Philipp, wir freuen uns auf Eure ausführliche Gründungsgeschichte beim nächsten Meetup am Donnerstag, dem 19.09.2019 um 18:30 Uhr im Gelenkbus der NEW, Gladbacher Straße 731, 41748 Viersen.

Beschreibe Dich in drei Hashtags.

#coffee #facts #execution

Was ist deine Vision?

Create millions of unforgettable days

Wie bist Du auf die Idee gekommen?

Mein Mitgründer wollte ein Wohnmobil mieten

Wie war dein Werdegang, wo kommst Du her?

Geboren in Kempen, also gebürtiger Niederrheiner, 27, seit 2018 wohnhaft hier in MG. BWL-Studium in Münster und Köln, im Studium Konzern- und Beratungserfahrung gesammelt. Dann Promotion in Supply Chain Management begonnen bis Roadfans dazwischenkam.

Wie wird dein Angebot angenommen? Wie waren die Reaktionen auf deine Idee?

Zweigeteilt. Die Endkunden finden es klasse, unsere anfänglichen Kooperationspartner, die Wohnmobilhändler, dagegen nicht. Also machen wir es jetzt ohne die und mit eigenen Fahrzeugen.

Was waren dein größter Misserfolg oder Fehler auf dem Weg zur Gründung?

Das Gründungsvorhaben ist über knapp 6 Monate gewachsen. In diesen 6 Monaten haben wir uns viel mit den Bereichen beschäftigt, aus denen wir kamen (kurz: Logistik/OR und Marketing). Im Nachhinein denke ich, dass man sich als Gründer in der Anfangsphase sehr leicht auf seine Lieblingsthemen konzentriert, die nicht unbedingt mit den wirklich wichtigsten übereinstimmen müssen.

Was bedeutet es für dich, dein eigener Chef zu sein?

Freiheit, Verantwortung, Freude. Gleichzeitig ist es unglaublich wichtig, sich regelmäßig Feedback von Coaches und anderen Externen einzuholen, um nicht zu sehr im eigenen Saft zu schmoren. Und: Du machst Fehler. Jede Menge. Einige davon hätte ein klassischer Chef über einem vielleicht aufgrund seiner größeren Erfahrung nicht in die Execution durchgelassen.

Was steht als Nächstes für dein Startup an?

Naja bislang haben wir gelernt wie man Wohnmobile aus Kundensicht besser vermietet als der Wettbewerb. Jetzt müssen wir lernen wie man gebrauchte Fahrzeuge verkauft.

Mit wem würdest Du gerne mal ein Bier trinken?

Michael Jordan. Tony Robbins. Bill Gates.

Deine Top 3 Tipps für Gründer/Gründungsinteressierte?

Focus!

Priorisiere dein Budget. Brauche ich z.B. diese Function WIRKLICH SOFORT?

Banker haben oft Recht.

#meetup.MG 09/19: Auf ein Neues

Welche spannenden Startups erwarten Euch bei unserem nächsten nextMG Meetup? Unser neues Format ist auch beim Mobility-Meetup wieder mit am Start. Jeder Pitcher stellt sich kurz vor, in dem er unsere 10 Fragen beantwortet. Heute hat sich Daniel Dietze, Mitbegründer des Familien-Startups movever unseren Fragen gestellt. Movever bringt die Mobilität von Arbeitnehmern und die gesamte Abrechnung von Reisekosten auf ein neues Level und bespielt so eines der Trendthemen der Zukunft. Lieber Daniel, wir freuen uns auf Euren Pitch beim nächsten Meetup am Donnerstag, dem 19.09.2019 um 18:30 Uhr im Gelenkbus der NEW, Gladbacher Straße 731, 41748 Viersen.

Beschreibe Dich in drei Hashtags.

#offen #neugierig #Netzwerker

Was ist deine Vision?

movever soll ein wesentlicher Bestandteil für die Incentivierung von nachhaltiger und intelligenter Arbeitnehmermobilität in Unternehmen werden und eine zentrale Funktion zur Steuerung von Arbeitnehmerincentives einnehmen.

Wie bist Du auf die Idee gekommen?

movever ist ein Familien-Startup. Gemeinsam mit meinem Vater und meinem kleinen Bruder Tim haben wir uns im April 2018 über den Trend ausgetauscht, dass das eigene Fahrzeug immer mehr an Bedeutung verliert. Der Gedanke, innerhalb der Familie ein eigenes Unternehmen zu gründen, reifte schon länger in den Köpfen. Kurzerhand haben wir entschlossen sehr bald zu gründen und sind direkt in die Vorbereitung gestartet.

Wie war dein Werdegang, wo kommst Du her?

Geboren in Neuss und mittlerweile stark verwurzelt in Mönchengladbach habe ich nach meinem Abitur eine Ausbildung zum Automobilkaufmann absolviert, worauf ein Studium in Wirtschaftsingenieurwesen folgte. Bis Ende Q1 2019 habe ich als Projektmanager im Bereich Business Development Mobility für die Santander Consumer Bank AG gearbeitet. Dort war Trendscouting ein wesentlicher Bestandteil meiner Arbeit, wodurch ich den Mobility-Markt tiefer kennenlernen konnte.

Wie wird dein Angebot angenommen? Wie waren die Reaktionen auf deine Idee?

Wir haben noch vor dem eigentlichen Markteintritt eine Fuhrparkmesse in Düsseldorf besucht und dort unseren Prototypen vorgestellt. Vom Start weg haben wir bis heute fast nur positives Feedback bekommen und sind guter Dinge, den laufenden Feinschliff erfolgreich umzusetzen. Wir belegen ein Trendthema und sind definitiv zur richtigen Zeit gestartet.

Was waren dein größter Misserfolg oder Fehler auf dem Weg zur Gründung?

Einen richtigen Misserfolg gab es bei uns bislang nicht, wenngleich das Glas bei uns sowieso eher halb voll ist. Es ist wichtig die Aufgaben direkt zu Beginn gut zu priorisieren, um die sehr geringen personellen Ressourcen möglichst effizient einzusetzen.

Was bedeutet es für dich, dein eigener Chef zu sein?

Der Arbeitsplatz ist dort wo der Laptop ist und Raum und Zeit verschieben sich. Jeden Morgen aufzustehen und die eigene Zukunft maßgeblich zu beeinflussen, ist ein tolles Gefühl. Anders als im Konzern passiert Nichts, wenn man selbst nicht aktiv wird. Neben dem vollen Backlog ist es wichtig Teilerfolge zu feiern und die Motivation auf das Unternehmensziel hoch zu halten.

Was steht als Nächstes für dein Startup an?

Derzeit bereiten wir uns für einen Finanzierung vor. Zudem wird die Vertriebsmaschine auf die nächste Stufe gestellt, um möglichst viel für 2020 in Gang zu bringen.

Mit wem würdest Du gerne mal ein Bier trinken?

Mit dem Geschäftsführer von der movever GmbH in 2029. Die Person könnten mir dann erzählen, wie es mit movever nach 2019 hoffentlich erfolgreich weiterging

Deine Top 3 Tipps für Gründer/Gründungsinteressierte?

Tipp 1: Schreibe ganz zu Beginn Deinen Businessplan! Das schärft das eigene Verständnis von Deinem Produkt.

Tipp 2: Gehe so früh wie möglich mit Deiner Idee raus und sammle Feedback ein. Sei es von potentiellen Kunden oder von Freunden und Familienmitgliedern.

Tipp 3: Zögere nicht, mache es einfach. Eine Gründung lässt sich oftmals gut neben dem derzeitigen Hauptjob vorbereiten und durchführen.

#meetupMG macht mobil: Meetup Spezial zur Europäischen Mobilitätswoche

Liebe Freunde, Unterstützer und Mitglieder von nextMG,

wir sind zurück. Unsere Sommerpause ist zu Ende und wir starten in einen veranstaltungsreichen Jahresendspurt mit unserem #meetupMG!

Für das nächste Meetup am 19.09.2019 haben wir uns etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Als Location stellt uns unser Mitglied NEW Energie einen Gelenkbus am Sportheim „Am Wegweiser“, Gladbacher Straße 731, 41748 Viersen zur Verfügung. Hintergrund ist die Europäische Mobilitätswoche, die diesmal den Rahmen für unser Meetup bildet. Mehrere Gründer und Unternehmen stellen euch ab 18:30 Uhr innovative, zukunftsgerichtete Mobilitätsansätze vor.

#meetup.MG 07/19: Künstliche Intelligenz trifft auf kölsche Geschenkgutscheine

Was hat ein Elefant mit künstlicher Intelligenz zu tun? Dazu später mehr. Eine ungewöhnliche Kombination jedenfalls erwartete die Teilnehmer des Juli-Meetups von nextMG, bevor die Reihe sich bis zum 19. September in die Sommerpause verabschiedete. Zunächst stellte sich Masasana vor, das KI-Start-up von Jonas Becher. Der Mönchengladbacher hat 2018 gegründet und arbeitet als Software-Consultant für maschinelles Lernen und Data-Science. Jonas Becher hat erkannt, welche enormen Potenziale in der Branche liegen. Die Umsätze von KI-Geschäftsanwendungen haben in den letzten Jahren einen riesigen Schub gemacht und die prognostizierten Umsätze für die kommenden Jahre sind weiter stark wachsend. Mit der hauseigenen künstlichen Intelligenz MAI erarbeitet Masasana Lösungen zur Optimierung von Geschäftsprozessen. Datensicherheit und Datenschutz werden dabei großgeschrieben. Auf der Roadmap der nächsten Schritte des ambitionierten Startups steht deshalb auch die ISO 27001-Zertifizierung.

Als zweites Start-up des Abends stellte sich Qdega mit der Marke „Schenk Lokal Köln“ den rund 40 Teilnehmern vor. „Lokal statt online“ ist das Motto des geschäftsübergreifenden Geschenkgutscheins aus der Domstadt. Der Fokus wird dabei auf den inhabergeführten stationären Einzelhandel gelegt, welcher unter anderem durch die Konkurrenz des Onlinehandels und großer Shoppingzentren immer weiter aus den Städten verschwindet. Ziel des Start-ups ist es, die Kundenbindung sowie das Ausgabeverhalten zu stärken. Zusätzlich sollen die Verweildauer erhöht und Zugangsbarrieren wie z.B. zu hohe Parkgebühren reduziert werden. Hierzu hat das Start-up den Schenk-Lokal- Geschenkgutschein inklusive eigener Software und einem Abrechnungssystem entwickelt. Bisher gibt es in Köln ca. 200 Akzeptanzstellen. Ein großer Vorteil für die Einzelhändler sei, so Co-Geschäftsführer Thomas Hoffmann, dass keine Vorabkosten entstehen. Erst wenn ein Gutschein eingelöst wird, werden 5 % des Umsatzes als Provision fällig. Außerdem legt das Start-up Wert darauf zu betonen, dass die Gutscheine keinesfalls als Rabatt gelten, sondern der Beschenkte einen Gegenwert in Höhe des Gutscheinwertes von z.B. 10 € erhält.

Auf beide Pitches reagierten die Teilnehmer im WESTEND.MG interessiert und mit etlichen Rückfragen, welche zu einer angeregten Diskussion führten. Auch im Anschluss tauschten sich die Teilnehmer noch lange mit den Pitchern aus und nutzen die Zeit für intensives Netzwerken.

Und was hat es nun mit dem Elefanten und der künstlichen Intelligenz auf sich? Masasana, ein Elefant aus dem Krueger-Nationalpark in Südafrika, war der Namensgeber für Jonas Bechers Startup. Masasana ist nämlich Tsonga und heißt übersetzt „One can always make a plan“ (sinngemäß: Man kann sich immer etwas einfallen lassen).

Wir wünschen allen eine erholsame Sommerpause und freuen uns auf unser nächstes Meetup am 19. September im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche, über das wir rechtzeitig informieren werden. Infos zu den Meetups gibt es immer unter www.meetup.com/de-DE/meetupMG/ sowie unter www.facebook.com/nextMG.eV/events.

#meetup.MG 07/19: Auf ein Neues 2.0

Lokal statt online – die Idee unseres zweiten Pitcher. Alexander Strieder hat mit seiner Firma Qdega einen City-Gutschein ins Leben gerufen. Dieser gilt aktuell für Köln. Die Ausbreitung des Konzeptes auf andere Städte ist das nächste Ziel des Startups. Bei Schenk Lokal Köln geht es nicht um Rabatte oder Deals, sondern um einen reinen Geschenkgutschein, hinterlegt mit einer Software und einem Abrechnungssystem. Die Idee ist, eine lokale Alternative zu den Angeboten großer Onlinehändler zu schaffen und somit die lokale Wirtschaft zu stärken.

Alexander, wir freuen uns auf Dich beim Juli Meetup am 11.07 um 18:30 Uhr im WESTEND.MG.

Beschreibe Dich in drei Hashtags.

#kauflokal #kundenbindung

Was ist deine Vision?

Lokale Händler, Gastronomen und Dienstleister gegenüber den großen Filialisten und Onlinehändlern zu stärken.

Wie bist Du auf die Idee gekommen?

Geschenkgutscheine hängen in jedem Supermarkt, in jeder Tankstelle, in jeder Postfiliale. Doch das Geld, das für diese Gutscheine ausgegeben wird, fließt aus den Städten ab und kommt ausschließlich großen Unternehmen zugute. Das wollen wir mit Schenk Lokal zumindest teilweise ändern.

Wie war dein Werdegang, wo kommst Du her?

Ich habe 3 Jahre in Australien gelebt und dort an der Gold Coast Kommunikationswissenschaften studiert. Nach dem Studium habe ich Ende 2012 meine Firma – QDEGA Loyalty Solutions – gegründet und zunächst eine digitale Stempelkarte entwickelt. Nach und nach haben wir dann angefangen, umfangreiche Kundenkartensysteme und auch Software zum Betrieb und der Abwicklung von Geschenkgutscheinen zu bauen. Ende 2018 haben wir dann Schenk Lokal als eigenständiges Projekt innerhalb der Firma gegründet.

Wie wird dein Angebot angenommen? Wie waren die Reaktionen auf deine Idee?

Schenk Lokal hat sich mit mehr als 200 Akzeptanzstellen und tausenden Endkunden innerhalb von weniger als einem Jahr sehr positiv entwickelt und wächst weiter. Es scheint, als ob wir einen echten Beitrag für die lokale Wirtschaft und für das Gemeinschaftsgefühl innerhalb der Stadt leisten könnten.

Was waren dein größter Misserfolg oder Fehler auf dem Weg zur Gründung?

Zu oft und zu lange das „Was“ anstatt das „Warum“ zu erklären.

Was bedeutet es für dich, dein eigener Chef zu sein?

Ich glaube, man hat in der Selbstständigkeit, sehr viele Chefs – nämlich seine Kunden. Der größte Unterschied oder Vorteil gegenüber der Arbeit als Angestellter, ist allerdings, dass man sich seine Chefs aussuchen kann und auch mal einem der Chefs kündigen kann, ohne dabei selbst den Job wechseln zu müssen.

Was steht als Nächstes für dein Startup an?

Wenn es sich ergibt, würden wir uns freuen, Schenk Lokal auch in anderen Städten zum Einsatz zu bringen – dafür brauchen wir aber lokale Partner, die gemeinsam mit uns ein Zeichen für die lokale Wirtschaft setzen wollen. Außerdem betreiben wir im Rahmen zahlreicher Kundenprojekte verschiedene Ausprägungen von Kundenkarten und Gutscheinsystemen und werden auch auf diese Weise weitere Städte und Kommunen unterstützen können.

Mit wem würdest Du gerne mal ein Bier trinken?

Dave McClure von 500 Startups wäre sicherlich ein interessanter Gesprächspartner.

Deine Top 3 Tipps für Gründer/Gründungsinteressierte?

Baue kein Spaceshuttle, wenn dein Kunde nur ein Fahrrad will.
Kenne deinen Markt besser als jeder andere.
Überprüfe deinen Annahmen / Vermutungen ständig und immer wieder.

Erfolgreiche Premiere der Startup Night Digital Health

Digitales Gesundheitswesen als großes Zukunftsthema unserer Stadt erkannt

Rund 100 renommierte Entscheider, Praktiker und Startup-Gründer der Gesundheitsbranche haben sich gestern (27. Juni) auf Initiative der WFMG Wirtschaftsförderung Mönchengladbach GmbH zusammengefunden, um im kreativen Umfeld des Gründer- und Innovationszentrums WESTEND.MG die aktuellen und vor allem die Zukunftsthemen rund um die Gesundheit, Medizin, Pharmazie und Pflege zu diskutieren.

„Die Branche zählt mit rund 17.700 Beschäftigten und einem Anteil von 17,7 Prozent an der Gesamtzahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen in Mönchengladbach und verzeichnete mit das stärkste Wachstum der letzten Jahren“, untermauerte Dr. Ulrich Schückhaus von der WFMG die Bedeutung für den Standort. „Machen Sie in Mönchengladbach bitte weiter so“, honorierte Karl-Uwe Bütof, Ministerialdirigent des Wirtschaftsministerium NRW die Veranstalter der ersten „Startup Night Digital Health“ dann auch in seiner Begrüßungsansprache.

Mit dem STARTPLATZ, dem führender Entwickler im Rheinland für die Startup-Szene und deren innovative Geschäftsmodelle, wurde ein starker Partner gefunden. Geschäftsführer Dr. Lorenz Gräf stellte nochmals heraus, dass die Veranstaltung nicht nur eine Premiere in der Region war, sondern es ein ähnliches Format auch bundesweit bislang noch nicht gegeben habe. Thorsten Celary, Geschäftsführer der Städtischen Kliniken Mönchengladbach GmbH, konnte sich für sein Engagement belohnt sehen. Schon während der laufenden Veranstaltung wurde aus der Branche der Wunsch nach einer Wiederholung laut.

Mit dem OP-Roboter „da Vinci“ brachten die Städtischen Kliniken eine hochmoderne Medizintechnologie zur live-Vorführung mit in das WESTEND.MG. So hatten Veranstaltungsteilnehmer sogar die Möglichkeit für kurze Zeit in der Rolle eines Chirurgen einen minimalinvasiven Eingriff zu simulieren. Auf der Ausstellungsfläche präsentierten zudem diverse Startups ihre innovativen Geschäftsideen. Die Hochschule Niederrhein war mit den Kompetenzcentern eHealth und Informationssicherheit stark vertreten.

Parallel zur Ausstellung wurden auf verschiedenen Flächen interaktive Expertenvorträge zu Themen wie agile Arbeitsmethoden, das Digitale Versorgung Gesetz (DVG), Medical Apps und die neue Datenschutzgrundverordnung im Gesundheitswesen. Auch wurde die Möglichkeit präsentiert das Patientenaufkommen in einer Notaufnahme mit Hilfe von Big Data und künstlicher Intelligenz vorherzusagen.

Danach gehörte die Showbühne den vier Startups, welche jeweils exakt zehn Minuten Zeit bekamen, ihre Unternehmensidee zu präsentieren und sich dann den zahlreichen Fragen aus dem Publikum zu stellen.

Die Paneldiskussion „Digitalisierung gestalten oder Digitalisierung erleiden“ bildete mit hochkarätiger Besetzung durch Prof. Dr. Alexandra Jorzig (Kanzlei Jorzig), Prof. Dr. René Treibert (Hochschule Niederrhein), Prof. Dr. Thomas Lux (Hochschule Niederrhein), Susanne Wallrafen (Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach) und Thorsten Celary (Städtische Kliniken Mönchengladbach) den Abschluss eines kreativen und konstruktiven Tages im WESTEND.MG.

Die Fachveranstaltung richtete sich zuvorderst an Interessenten aus der Gesundheitsbranche, Medizintechnik und Ärzteschaft und wurde getragen von der städtischen Wirtschaftsförderung (WFMG), der Digitalisierungs- und Gründerinitiative nextMG, der Städtische Kliniken Mönchengladbach GmbH, der Kanzlei Jorzig sowie dem STARTPLATZ.

Zu den Veranstaltern: WFMG und nextMG haben sich dazu verpflichtet, die Digitalisierung des Mönchengladbacher Mittelstands sowie die Entwicklung der Startup-Szene voranzutreiben. Nicht zufällig zählt überdies der Sektor Gesundheitswirtschaft zu den sechs Leitbranchen der städtischen Wirtschaftsförderung. Die Städtische Kliniken Mönchengladbach GmbH – zunächst einmal ein traditionsreiches „normales“ Akutkrankenhaus mit den damit verbundenen „normalen“ und bewährten Aufgaben – hat es sich zum Ziel gesetzt, Vorreiter im Bereich Digital Health zu werden und proaktive Gesundheitslösungen anzubieten, immer unter dem Anspruch, die beste Medizin und die beste Pflege und Betreuung für die ihr anvertrauten Menschen bereitzustellen. Die Kanzlei Jorzig wiederum ist auf das Fachgebiet Medizinrecht spezialisiert.Zu den Teilnehmern: Zahlreiche Unternehmen, Startups und Akteure aus der Gesundheitsbranche haben sich im WESTEND.MG eingefunden. Die Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach GmbH etwa setzt mit Forschungsprojekten zur Mensch-Technik-Interaktion und E-Mobilität für SeniorInnen Maßstäbe gezielt in den Stadtquartieren und darüber hinaus für die Zukunft der Pflegebranche. Vertreten waren auch das Competence Center eHealth (CCeHealth) an der Hochschule Niederrhein sowie das hochschuleigene Kompetenzzentrum für Informationssicherheit. Aus der Reihe der teilnehmenden Startups stach aus Berlin WhatsIn My Meds – Die Suchmaschine für Inhaltsstoffe von Arzneimitteln – hervor. An der Startup Night beteiligte sich ebenfalls der Think Tank The HealthCare Futurists, ein internationales und unabhängiges Netzwerk für Innovationen im Gesundheits- und Medizin-Bereich; und außerdem auch der digihub Düsseldorf/Rheinland, Entwickler neuer digitaler Geschäftsmodelle, Produkte und Lösungen.