#meetup.MG 10/19: Meetup goes Rheydt III

Noch bis Mitte Oktober läuft die diesjährige Schauzeit Rheydt“: Seit dem 31. August wird in Rheydt zum „Trip in Hugos Heimat“ eingeladen. Während der Schauzeit werden leerstehende Ladenlokale in der Rheydter Innenstadt von Akteuren mit innovativen und kreativen Geschäftsideen neu belebt.
Sozialunternehmer haben das Potenzial, nachhaltige und systemische Veränderung in der Gesellschaft durch soziale Innovation mit zu gestalten und damit breitflächige soziale Wirkung zu erzielen. Oft gehen die Innovationen zusätzlich mit positiven finanziellen Effekten einher, etwa durch geringere Behandlungs- oder Folgekosten dank einer frühzeitigen Beseitigung der Ursache des jeweiligen gesellschaftlichen Problems statt einer späteren kostspieligen Behandlung der Symptome.
Mönchengladbach hat eine lange soziale Tradition, der bekannt geworden ist unter dem Stichwort „Rheinischer Kapitalismus“. Mit Vorbildern wie dem Volksverein für das katholische Deutschland, Louise Gueury, Hans Jonas und der Sozial-Holding. Soziale Verantwortung und soziales Unternehmertum wurden gestärkt und ausgebaut. Doch wie sieht es heute mit dem sozialen Potential und den sozialinnovativen Ideen in Mönchengladbach aus und wie kann man sie erkennen, fördern und etablieren? Menschen aus dem sozialen Bereich gründen anders. Wie kann eine neue Gründerkultur im soziokulturellen Bereich in Mönchengladbach etabliert werden und wie wird man Unternehmer im sozialen Bereich?

Wann: 10.10.2019 von 18:30 bis 21:00 Uhr
Wo: SCHAUZEIT Zentrale, Am Neumarkt 11, 41236 Mönchengladbach

Das Berufskolleg Volksgartenstraße stellt uns sein Ghana Projekt vor. Die Schulfirma engagiert sich seit Jahren sozial in Afrika und erzählt ein spannende Geschichte von Entwicklungsgeschichte auf Augenhöhe.

Beschreibt Euch in drei Hashtags.

#Ghana-Beyond-Aid #Ghana-Partnerschaft #Diaspora-Erfolgsstory

Was ist Eure Vision?

Um Fluchtursachen zu bekämpfen, schaffen wir langfristig Jobs in Ghana.
Durch hochwertige Bildung, modere IT-Infrastruktur, einem GuestHouse für Einheimische und dem Aufbau von Fair-Tourismus.

Wie seid Ihr auf die Idee gekommen?

Wir gehen mit offenen Augen durch die Welt und versuchen auf gegebene Situationen realistische Verbesserungen zu finden. Our „think tank“ never sleeps!!!

Wie war Euer Werdegang, wo kommt Ihr her?

Erfahrungen aus dem Projekt „Schule ohne Rassismus / Schule mir Courrage“ – Ab 2011.
Erfahrungen aus dem Projekt „Schule der Zukunft“ – Ab 2013
Erfahrungen aus dem Projekt „Fairtrade Schule“ – Ab 2013
Erfahrungen aus dem Projekt „INTERESIERT/MITARBEITENDE UNESCO-Projekt-Schule“ – Ab 2015

Wie wird Euer Angebot angenommen? Wie waren die Reaktionen auf Eure Idee?

Das Projekt existiert seit 2017/2018. Das GuestHouse wurde 2018 nur vom BKVGS-Ghana-Team und Mitbürgern der Diaspora genutzt. Seit 2018/2019 stellen wir unser StarUp bei jeder Gelegenheit vor. Langsam kommen von anderen Schulen des Landes NRW konkrete Anfragen, die unser Angebot (Bildung/IT-Infrastruktur/GuestHouse/Fair-Tourismus)  ab dem Jahr 2020 unterstützen und nutzen werden.

Was war Euer größter Misserfolg oder Fehler auf dem Weg zur Gründung?

Da wir Ghana seit ca. 5 Jahren kennen, operieren wir nur „Schritt für Schritt“. Es ist wichtig, die Bevölkerung mitzunehmen und Sie in die Projekte mit einzubeziehen. Partnerschaft auf gleicher Augenhöhe. 

Was bedeutet es für Euch, Euer eigener Chef zu sein?

Freiheit heißt Verantwortung.
Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.
Wir schaffen Realität.

Was steht als Nächstes für Euer Startup an?

Eine sichere und nachhaltige Energieversorgung für das GuestHouse.

Mit wem würdet Ihr gerne einmal ein Bier trinken?

BMZ-Bundesminister Dr. Gerd Müller, da sein „Marshallplan mit Afrika“ richtige Antworten enthält.

Deine Top 3 Tipps für Gründer/Gründungsinteressierte?

  • Ziele lt. der SMART-Regel setzen.
  • Projekte „Schritt für Schritt“ realisieren.
  • Das Leben ist lebensgefährlich.

#meetup.MG 10/19: Meetup goes Rheydt II

Noch bis Mitte Oktober läuft die diesjährige Schauzeit Rheydt“: Seit dem 31. August wird in Rheydt zum „Trip in Hugos Heimat“ eingeladen. Während der Schauzeit werden leerstehende Ladenlokale in der Rheydter Innenstadt von Akteuren mit innovativen und kreativen Geschäftsideen neu belebt.
Sozialunternehmer haben das Potenzial, nachhaltige und systemische Veränderung in der Gesellschaft durch soziale Innovation mit zu gestalten und damit breitflächige soziale Wirkung zu erzielen. Oft gehen die Innovationen zusätzlich mit positiven finanziellen Effekten einher, etwa durch geringere Behandlungs- oder Folgekosten dank einer frühzeitigen Beseitigung der Ursache des jeweiligen gesellschaftlichen Problems statt einer späteren kostspieligen Behandlung der Symptome.
Mönchengladbach hat eine lange soziale Tradition, der bekannt geworden ist unter dem Stichwort „Rheinischer Kapitalismus“. Mit Vorbildern wie dem Volksverein für das katholische Deutschland, Louise Gueury, Hans Jonas und der Sozial-Holding. Soziale Verantwortung und soziales Unternehmertum wurden gestärkt und ausgebaut. Doch wie sieht es heute mit dem sozialen Potential und den sozialinnovativen Ideen in Mönchengladbach aus und wie kann man sie erkennen, fördern und etablieren? Menschen aus dem sozialen Bereich gründen anders. Wie kann eine neue Gründerkultur im soziokulturellen Bereich in Mönchengladbach etabliert werden und wie wird man Unternehmer im sozialen Bereich?

Wann: 10.10.2019 von 18:30 bis 21:00 Uhr
Wo: SCHAUZEIT Zentrale, Am Neumarkt 11, 41236 Mönchengladbach

Thomas Sablotny von hoch3 wird von Markus Offermann interviewt und stellt so seine Gründungsgeschichte vor. Mit erlebnispädagogischen Ansätzen unterstützt er Menschen und Gruppen dabei über sich „hinaus zu wachsen“, wie er treffend auf seiner Website schreibt. Wir sind gespannt auf weitere Erzählungen von ihm!

Beschreibe Dich in drei Hashtags.

#kreativ #offen #zielorientiert

Was ist deine Vision?

Wir wollen junge Menschen jeden Tag bei ihrer persönlichen Entwicklung unterstützen.

Wie bist Du auf die Idee gekommen?

Nach vielen ehrenamtlichen Jugendfreizeiten traf ich bärtige Menschen, die auch nach vielen Jahren Details aus der gemeinsamen Zeit (2 Wochen) kannten. Damit wuchs die Erkenntnis, dass Erlebnisse offenbar eine sehr hohe Nachhaltigkeit besitzen…die es zu professionalisieren gilt. Vor allen an der Hochschule wurde vor allem die Gründung eines Sozialunternehmens kritisch betrachtet…heute werden wir gerne als Best Practice Beispiel genommen.

Wie war dein Werdegang, wo kommst Du her?

Schreiner – Studium der sozialen Arbeit – Erlebnispädagogik FH Frankfurt

Was waren dein größter Misserfolg oder Fehler auf dem Weg zur Gründung?

Falsche Partner und Kooperationen.

Was bedeutet es für dich, dein eigener Chef zu sein?

Die Freiheit eigene Ideen schnell umzusetzen.

Was steht als Nächstes für dein Startup an?

Eigene Seminar- und Gästehäuser

Mit wem würdest Du gerne mal ein Bier trinken?

Stefan Merath (Anm. d. Red. Stefan Merath ist ein deutscher Unternehmer, Buchautor, Mentor und Unternehmercoach.)

Deine Top 3 Tipps für Gründer/Gründungsinteressierte?

  • Klare Idee mit einer guten Strategie entwickeln
  • EKS – lieber spitz statt breit in den Markt einsteigen
  • Rückschritte gehören dazu

#meetup.MG 10/19: Meetup goes Rheydt

Noch bis Mitte Oktober läuft die diesjährige Schauzeit Rheydt“: Seit dem 31. August wird in Rheydt zum „Trip in Hugos Heimat“ eingeladen. Während der Schauzeit werden leerstehende Ladenlokale in der Rheydter Innenstadt von Akteuren mit innovativen und kreativen Geschäftsideen neu belebt.
Sozialunternehmer haben das Potenzial, nachhaltige und systemische Veränderung in der Gesellschaft durch soziale Innovation mit zu gestalten und damit breitflächige soziale Wirkung zu erzielen. Oft gehen die Innovationen zusätzlich mit positiven finanziellen Effekten einher, etwa durch geringere Behandlungs- oder Folgekosten dank einer frühzeitigen Beseitigung der Ursache des jeweiligen gesellschaftlichen Problems statt einer späteren kostspieligen Behandlung der Symptome.
Mönchengladbach hat eine lange soziale Tradition, der bekannt geworden ist unter dem Stichwort „Rheinischer Kapitalismus“. Mit Vorbildern wie dem Volksverein für das katholische Deutschland, Louise Gueury, Hans Jonas und der Sozial-Holding. Soziale Verantwortung und soziales Unternehmertum wurden gestärkt und ausgebaut. Doch wie sieht es heute mit dem sozialen Potential und den sozialinnovativen Ideen in Mönchengladbach aus und wie kann man sie erkennen, fördern und etablieren? Menschen aus dem sozialen Bereich gründen anders. Wie kann eine neue Gründerkultur im soziokulturellen Bereich in Mönchengladbach etabliert werden und wie wird man Unternehmer im sozialen Bereich?

Wann: 10.10.2019 von 18:30 bis 21:00 Uhr
Wo: SCHAUZEIT Zentrale, Am Neumarkt 11, 41236 Mönchengladbach

Den Anfang mit unserer Fragerunde macht dieses Mal Pia Kremer vom veganen Café Kosmo in Rheydt. Gemeinsam mit ihrer Schwester möchte sie Rheydt und später auch die ganze Welt ein kleines bisschen nachhaltiger gestalten und verwöhnt ihre Gäste mit veganen Leckereien in dem kleinen Ladenlokal auf der Bahnhofstraße 34.

Beschreibe Dich in drei Hashtags.

#vegan #nachhaltig #weltoffen

Was ist deine Vision?

Vom kleinen Rheydt aus die Welt zu einem fairen, tierleidfreien, nachhaltigen Ort machen.

Wie bist Du auf die Idee gekommen?

Durch die Erfahrung in der eigenen Stadt kein Café zum Wohlfühlen zu haben, und durch die langjährige Leidenschaft, für Gäste zu kochen und zu backen.

Wie war dein Werdegang, wo kommst Du her?

Geboren in Rheydt. Auf dem Land, in der Natur und beim Reisen aufgewachsen. Momentan studiere ich Politikwissenschaft.

Wie wird dein Angebot angenommen? Wie waren die Reaktionen auf deine Idee?

Von Veganern wird das Angebot dankend angenommen, und auch von der Nachbarschaft sind die Reaktionen durchweg positiv. Viele mutige „Fleischesser“ haben es schon gewagt, vegane Milchalternativen im Kaffee auszuprobieren.

Was waren dein größter Misserfolg oder Fehler auf dem Weg zur Gründung?

Es gab eigentlich keine großen Misserfolge. Vielmehr waren es Kleinigkeiten, die uns hin und wieder Sorgen bereitet haben. Insgesamt ist die Gründung tatsächlich ziemlich reibungslos verlaufen.

Was bedeutet es für dich, dein eigener Chef zu sein?

Jeden Morgen einen Arschtritt von meiner Schwester verpasst zu bekommen.

Was steht als Nächstes für dein Startup an?

Der Gastraum muss noch etwas gemütlicher gestaltet werden, und wir möchten das Café sowohl an unseren Ruhetagen als auch an den Tagen, an denen wir geöffnet haben, für verschiedene Veranstaltungen anbieten. Wir brauchen noch feste Kakao- und Teelieferanten, und mehr Werbung. Die Liste ist lang!

Mit wem würdest Du gerne mal ein Bier trinken?

Ich würde gerne überhaupt mal ein Bier trinken gehen. Aber gerade gilt meine Zeit und Energie dem Café.

Deine Top 3 Tipps für Gründer/Gründungsinteressierte?

Traut Euch und seid selbstbewusst. Haltet durch! Sprecht mit vielen unterschiedlichen Menschen über Eure Idee und nehmt Kritik an.

#meetup.MG 09/19: Mobilität der Zukunft

Auch unser dritter Pitch beim Meetup im September wird natürlich nicht vergessen. Das Team von Wheesy, einem Angebot der NEW, hat uns einige Fragen zum Thema Mobilität und Carsharing beantwortet.

Skizzieren Sie bitte kurz das Angebot von Wheesy.

Wir haben mit Wheesy ein Carsharing Angebot für Mönchengladbach geschaffen und hoffen so die Kommunen in unserem Netzgebiet noch besser miteinander zu verbinden. Hierfür bieten wir verschiedene Größen von E-Fahrzeugen, sowie Hybriden. Bald auch Elektroroller, welche man sich im Geschäftsgebiet ausleihen und wieder abgeben kann.

Warum wird Elektromobilität für einen Nahverkehrsanbieter wie die NEW immer wichtiger?

Herkömmliche Verbrenner verschmutzen unsere Luft, vor allem in der Masse, wie wir sie in Deutschland haben. Elektromobilität ist also der nächste Schritt des Autos um unsere Luft auch morgen noch atmen zu können. Daher versuchen wir bereits jetzt mit unserem Ladesäulenprogramm und eben auch mit Wheesy die Mobilität der Zukunft mit zu gestalten.

Ab wann wird E-Mobilität so spannend, dass man Geld damit verdienen kann?

Das kann man nicht pauschal beantworten. Generell sollte sich jeder Gründer über sein Business Model Gedanken machen.

Wird Sharing zunehmend zur Norm, d.h., stellen Sie fest, dass junge Leute z.B. gar keinen eigenen Pkw mehr besitzen wollen?

Der Trend geht gerade bei jungen Leuten, die sich noch nicht ganz auf eine Stadt festlegen wollen zum Sharing. So ist man flexibel, hat keine Fixkosten und kann sein Auto ganz nach Bedarf ausleihen.

Wie wird das Angebot angenommen?

Allein in diesem Jahr hatten wir bereits über 2.000 dienstliche und private Buchungen unser Fahrzeuge.

Die NEW arbeitet ja schon in einigen Bereichen mit Startups zusammen. Wie verläuft die Zusammenarbeit und was ist Ihnen wichtig dabei?

Generell mussten wir uns erst einmal an die Dynamik, die einige Startups mit sich bringen gewöhnen. Unsere Blauschmiede zeigt aber: die Zusammenarbeit funktioniert in der Regel sehr schnell auch effektiv. Wichtig sind uns, aber das geht den Gründern denke ich genauso, höfliche und respektvolle Umgangsformen, so wie ein authentischer Auftritt.

Top 3 Tipps für Gründer/Gründungsinteressierte.

Seid authentisch! Macht Euch früh Gedanken, über Euren Umgang mit Erfolg/ Misserfolg. Sucht Euch Partner die wirklich zu Euch passen und nicht die, die das meiste Geld haben.

#meetup.MG 09/19: Auf ein Neues II

Welche spannenden Startups erwarten Euch bei unserem nächsten next.mg Meetup? Unser neues Format ist auch beim Mobility-Meetup wieder mit am Start.  Jeder Pitcher stellt sich kurz vor, in dem er unsere 10 Fragen beantwortet. Heute stellt sich Jan Philipp Harmes, Mitbegründer der Roadfans GmbH vor. Das Startup entwickelte die Idee der 24/7 Wohnmobilvermietung, als sie selbst mit Freunden einen Roadtrip planten und sich das Mieten eines Campers als ein schwieriges Unterfangen darstellte. Lieber Jan Philipp, wir freuen uns auf Eure ausführliche Gründungsgeschichte beim nächsten Meetup am Donnerstag, dem 19.09.2019 um 18:30 Uhr im Gelenkbus der NEW, Gladbacher Straße 731, 41748 Viersen.

Beschreibe Dich in drei Hashtags.

#coffee #facts #execution

Was ist deine Vision?

Create millions of unforgettable days

Wie bist Du auf die Idee gekommen?

Mein Mitgründer wollte ein Wohnmobil mieten

Wie war dein Werdegang, wo kommst Du her?

Geboren in Kempen, also gebürtiger Niederrheiner, 27, seit 2018 wohnhaft hier in MG. BWL-Studium in Münster und Köln, im Studium Konzern- und Beratungserfahrung gesammelt. Dann Promotion in Supply Chain Management begonnen bis Roadfans dazwischenkam.

Wie wird dein Angebot angenommen? Wie waren die Reaktionen auf deine Idee?

Zweigeteilt. Die Endkunden finden es klasse, unsere anfänglichen Kooperationspartner, die Wohnmobilhändler, dagegen nicht. Also machen wir es jetzt ohne die und mit eigenen Fahrzeugen.

Was waren dein größter Misserfolg oder Fehler auf dem Weg zur Gründung?

Das Gründungsvorhaben ist über knapp 6 Monate gewachsen. In diesen 6 Monaten haben wir uns viel mit den Bereichen beschäftigt, aus denen wir kamen (kurz: Logistik/OR und Marketing). Im Nachhinein denke ich, dass man sich als Gründer in der Anfangsphase sehr leicht auf seine Lieblingsthemen konzentriert, die nicht unbedingt mit den wirklich wichtigsten übereinstimmen müssen.

Was bedeutet es für dich, dein eigener Chef zu sein?

Freiheit, Verantwortung, Freude. Gleichzeitig ist es unglaublich wichtig, sich regelmäßig Feedback von Coaches und anderen Externen einzuholen, um nicht zu sehr im eigenen Saft zu schmoren. Und: Du machst Fehler. Jede Menge. Einige davon hätte ein klassischer Chef über einem vielleicht aufgrund seiner größeren Erfahrung nicht in die Execution durchgelassen.

Was steht als Nächstes für dein Startup an?

Naja bislang haben wir gelernt wie man Wohnmobile aus Kundensicht besser vermietet als der Wettbewerb. Jetzt müssen wir lernen wie man gebrauchte Fahrzeuge verkauft.

Mit wem würdest Du gerne mal ein Bier trinken?

Michael Jordan. Tony Robbins. Bill Gates.

Deine Top 3 Tipps für Gründer/Gründungsinteressierte?

Focus!

Priorisiere dein Budget. Brauche ich z.B. diese Function WIRKLICH SOFORT?

Banker haben oft Recht.

#meetup.MG 09/19: Auf ein Neues

Welche spannenden Startups erwarten Euch bei unserem nächsten nextMG Meetup? Unser neues Format ist auch beim Mobility-Meetup wieder mit am Start. Jeder Pitcher stellt sich kurz vor, in dem er unsere 10 Fragen beantwortet. Heute hat sich Daniel Dietze, Mitbegründer des Familien-Startups movever unseren Fragen gestellt. Movever bringt die Mobilität von Arbeitnehmern und die gesamte Abrechnung von Reisekosten auf ein neues Level und bespielt so eines der Trendthemen der Zukunft. Lieber Daniel, wir freuen uns auf Euren Pitch beim nächsten Meetup am Donnerstag, dem 19.09.2019 um 18:30 Uhr im Gelenkbus der NEW, Gladbacher Straße 731, 41748 Viersen.

Beschreibe Dich in drei Hashtags.

#offen #neugierig #Netzwerker

Was ist deine Vision?

movever soll ein wesentlicher Bestandteil für die Incentivierung von nachhaltiger und intelligenter Arbeitnehmermobilität in Unternehmen werden und eine zentrale Funktion zur Steuerung von Arbeitnehmerincentives einnehmen.

Wie bist Du auf die Idee gekommen?

movever ist ein Familien-Startup. Gemeinsam mit meinem Vater und meinem kleinen Bruder Tim haben wir uns im April 2018 über den Trend ausgetauscht, dass das eigene Fahrzeug immer mehr an Bedeutung verliert. Der Gedanke, innerhalb der Familie ein eigenes Unternehmen zu gründen, reifte schon länger in den Köpfen. Kurzerhand haben wir entschlossen sehr bald zu gründen und sind direkt in die Vorbereitung gestartet.

Wie war dein Werdegang, wo kommst Du her?

Geboren in Neuss und mittlerweile stark verwurzelt in Mönchengladbach habe ich nach meinem Abitur eine Ausbildung zum Automobilkaufmann absolviert, worauf ein Studium in Wirtschaftsingenieurwesen folgte. Bis Ende Q1 2019 habe ich als Projektmanager im Bereich Business Development Mobility für die Santander Consumer Bank AG gearbeitet. Dort war Trendscouting ein wesentlicher Bestandteil meiner Arbeit, wodurch ich den Mobility-Markt tiefer kennenlernen konnte.

Wie wird dein Angebot angenommen? Wie waren die Reaktionen auf deine Idee?

Wir haben noch vor dem eigentlichen Markteintritt eine Fuhrparkmesse in Düsseldorf besucht und dort unseren Prototypen vorgestellt. Vom Start weg haben wir bis heute fast nur positives Feedback bekommen und sind guter Dinge, den laufenden Feinschliff erfolgreich umzusetzen. Wir belegen ein Trendthema und sind definitiv zur richtigen Zeit gestartet.

Was waren dein größter Misserfolg oder Fehler auf dem Weg zur Gründung?

Einen richtigen Misserfolg gab es bei uns bislang nicht, wenngleich das Glas bei uns sowieso eher halb voll ist. Es ist wichtig die Aufgaben direkt zu Beginn gut zu priorisieren, um die sehr geringen personellen Ressourcen möglichst effizient einzusetzen.

Was bedeutet es für dich, dein eigener Chef zu sein?

Der Arbeitsplatz ist dort wo der Laptop ist und Raum und Zeit verschieben sich. Jeden Morgen aufzustehen und die eigene Zukunft maßgeblich zu beeinflussen, ist ein tolles Gefühl. Anders als im Konzern passiert Nichts, wenn man selbst nicht aktiv wird. Neben dem vollen Backlog ist es wichtig Teilerfolge zu feiern und die Motivation auf das Unternehmensziel hoch zu halten.

Was steht als Nächstes für dein Startup an?

Derzeit bereiten wir uns für einen Finanzierung vor. Zudem wird die Vertriebsmaschine auf die nächste Stufe gestellt, um möglichst viel für 2020 in Gang zu bringen.

Mit wem würdest Du gerne mal ein Bier trinken?

Mit dem Geschäftsführer von der movever GmbH in 2029. Die Person könnten mir dann erzählen, wie es mit movever nach 2019 hoffentlich erfolgreich weiterging

Deine Top 3 Tipps für Gründer/Gründungsinteressierte?

Tipp 1: Schreibe ganz zu Beginn Deinen Businessplan! Das schärft das eigene Verständnis von Deinem Produkt.

Tipp 2: Gehe so früh wie möglich mit Deiner Idee raus und sammle Feedback ein. Sei es von potentiellen Kunden oder von Freunden und Familienmitgliedern.

Tipp 3: Zögere nicht, mache es einfach. Eine Gründung lässt sich oftmals gut neben dem derzeitigen Hauptjob vorbereiten und durchführen.

#meetup.MG 07/19: Auf ein Neues 2.0

Lokal statt online – die Idee unseres zweiten Pitcher. Alexander Strieder hat mit seiner Firma Qdega einen City-Gutschein ins Leben gerufen. Dieser gilt aktuell für Köln. Die Ausbreitung des Konzeptes auf andere Städte ist das nächste Ziel des Startups. Bei Schenk Lokal Köln geht es nicht um Rabatte oder Deals, sondern um einen reinen Geschenkgutschein, hinterlegt mit einer Software und einem Abrechnungssystem. Die Idee ist, eine lokale Alternative zu den Angeboten großer Onlinehändler zu schaffen und somit die lokale Wirtschaft zu stärken.

Alexander, wir freuen uns auf Dich beim Juli Meetup am 11.07 um 18:30 Uhr im WESTEND.MG.

Beschreibe Dich in drei Hashtags.

#kauflokal #kundenbindung

Was ist deine Vision?

Lokale Händler, Gastronomen und Dienstleister gegenüber den großen Filialisten und Onlinehändlern zu stärken.

Wie bist Du auf die Idee gekommen?

Geschenkgutscheine hängen in jedem Supermarkt, in jeder Tankstelle, in jeder Postfiliale. Doch das Geld, das für diese Gutscheine ausgegeben wird, fließt aus den Städten ab und kommt ausschließlich großen Unternehmen zugute. Das wollen wir mit Schenk Lokal zumindest teilweise ändern.

Wie war dein Werdegang, wo kommst Du her?

Ich habe 3 Jahre in Australien gelebt und dort an der Gold Coast Kommunikationswissenschaften studiert. Nach dem Studium habe ich Ende 2012 meine Firma – QDEGA Loyalty Solutions – gegründet und zunächst eine digitale Stempelkarte entwickelt. Nach und nach haben wir dann angefangen, umfangreiche Kundenkartensysteme und auch Software zum Betrieb und der Abwicklung von Geschenkgutscheinen zu bauen. Ende 2018 haben wir dann Schenk Lokal als eigenständiges Projekt innerhalb der Firma gegründet.

Wie wird dein Angebot angenommen? Wie waren die Reaktionen auf deine Idee?

Schenk Lokal hat sich mit mehr als 200 Akzeptanzstellen und tausenden Endkunden innerhalb von weniger als einem Jahr sehr positiv entwickelt und wächst weiter. Es scheint, als ob wir einen echten Beitrag für die lokale Wirtschaft und für das Gemeinschaftsgefühl innerhalb der Stadt leisten könnten.

Was waren dein größter Misserfolg oder Fehler auf dem Weg zur Gründung?

Zu oft und zu lange das „Was“ anstatt das „Warum“ zu erklären.

Was bedeutet es für dich, dein eigener Chef zu sein?

Ich glaube, man hat in der Selbstständigkeit, sehr viele Chefs – nämlich seine Kunden. Der größte Unterschied oder Vorteil gegenüber der Arbeit als Angestellter, ist allerdings, dass man sich seine Chefs aussuchen kann und auch mal einem der Chefs kündigen kann, ohne dabei selbst den Job wechseln zu müssen.

Was steht als Nächstes für dein Startup an?

Wenn es sich ergibt, würden wir uns freuen, Schenk Lokal auch in anderen Städten zum Einsatz zu bringen – dafür brauchen wir aber lokale Partner, die gemeinsam mit uns ein Zeichen für die lokale Wirtschaft setzen wollen. Außerdem betreiben wir im Rahmen zahlreicher Kundenprojekte verschiedene Ausprägungen von Kundenkarten und Gutscheinsystemen und werden auch auf diese Weise weitere Städte und Kommunen unterstützen können.

Mit wem würdest Du gerne mal ein Bier trinken?

Dave McClure von 500 Startups wäre sicherlich ein interessanter Gesprächspartner.

Deine Top 3 Tipps für Gründer/Gründungsinteressierte?

Baue kein Spaceshuttle, wenn dein Kunde nur ein Fahrrad will.
Kenne deinen Markt besser als jeder andere.
Überprüfe deinen Annahmen / Vermutungen ständig und immer wieder.

#meetup.MG 07/19: Auf ein Neues

Welche spannenden Startups erwarten Euch bei unserem nächsten next.mg Meetup? Um die Frage zu klären, haben wir ein neues Format für Euch. Jeder Pitcher stellt sich kurz vor, in dem er unsere 10 Fragen beantwortet. Den Anfang macht heute Jonas Becher von Masasana , einem Mönchengladbacher Software-Consultant für maschinelles Lernen und Data Science. Er entwickelt persönliche KI-gestützte Lösungen zur Optimierung von Geschäftsprozessen.

Jonas, wir freuen uns auf Dich beim Juli Meetup am 11.07 um 18:30 Uhr im WESTEND.MG.

Beschreibe Dich in drei Hashtags.

#Balanced #MachineLearningExpert #NatureHigh

Was ist deine Vision?

Ich lasse mich von meinen Träumen leiten und versuche, im Leben nur das zu machen, worauf ich auch wirklich Bock habe. Was natürlich nicht heißt, nicht auch mal in den sauren Apfel zu beißen. Denn das gehört definitiv dazu! Es ist vielleicht etwas altbacken, aber am Ende seines Lebens auf dies zurück zu schauen und sagen zu können „F**k war das geil“.

Wie bist Du auf die Idee gekommen?

Während meiner Ausbildungen und meines Studiums habe ich mich immer wieder mit der Entwicklung verschiedener Anwendungen beschäftigt und habe daher erste Erfahrungen in der Programmierung sammeln können. Viele Gespräche mit meinem jetzigen Head of Development, Tobias Freund, haben mir die Möglichkeiten und Risiken von künstlicher Intelligenz nähergebracht. Um so mehr ich mich mit der Thematik beschäftigt habe, um so mehr wurde ich von einem unsichtbaren Band gefangen. Die Welt um mich herum bestand nur noch aus Prozessen, die geradezu danach schrien durch KI optimiert zu werden.

Wie war dein Werdegang, wo kommst Du her?

Ich bin gebürtiger Gladbacher und stolz drauf. Meine Heimatstadt hatte immer sowohl beruflich als auch privat einiges zu bieten und so bin ich nie dazu gekommen, sie zu verlassen. Für die Informatik entschied ich mich, nachdem ich meine Mittlere Reife nach der zehnten Klasse erhalten habe. Ein normales Abitur war mir zu langweilig und so entschloss ich mich, eine duale Ausbildung zum Informationstechnischen Assistenten inkl. Fachabitur zu absolvieren. Direkt im Anschluss habe ich eine Berufsausbildung zum Fachinformatiker begonnen und erfolgreich beendet. Die kommenden Jahre habe ich als Projektmanager bei einem lokalen Payment Service Provider, CommDoo GmbH, gearbeitet, bevor ich beschloss ein Studium zum Wirtschaftsinformatiker nachzuholen. Die Möglichkeiten an der Hochschule Niederrhein und viele Gespräche mit Professoren, wie z.B. Herrn Prof. Brell und Herrn Prof. Freund, haben mich neu beflügelt und so beschloss, ich mein eigenes Unternehmen zu gründen.

Wie wird dein Angebot angenommen? Wie waren die Reaktionen auf deine Idee?

Viele, denen ich von meiner Idee berichtete, haben zunächst gar nicht verstanden, was ich genau vorhabe. Ich bin sicher, aus meiner Familie könnte es heute noch keiner genau sagen. Der Beratungsbedarf im Bereich der maßgeschneiderten KI Lösungen ist aktuell jedoch so groß, dass ich schon mit dem Gedanken spiele, weitere Angestellte mit ins Team zu holen. Das freut mich und zeigt mir, dass ich mich auf einem richtigen Weg bin.

Was waren dein größter Misserfolg oder Fehler auf dem Weg zur Gründung?

Tatsächlich muss ich gestehen, bisher keine wirklichen Misserfolge erlebt zu haben. Sicher liegt das aber auch an meiner generellen Lebenseinstellung. Herausforderungen begegne ich gerne und liebe es, schwierige Situationen zu meistern. Ich habe jedoch feststellen müssen, dass eine langfristige Planung von deutlich größerer Bedeutung ist, als ich zunächst annahm. Bis ein Kunde einen Auftrag freigibt oder ein neuer Prozess integriert ist, kann doch schon der ein oder andere Monate verstreichen.

Was bedeutet es für dich, dein eigener Chef zu sein?

Morgens die Freiheit zu haben, etwas länger zu Hause zu bleiben und etwas Klavier üben zu können, auch wenn das bedeutet, bis spät nachts im Büro zu sitzen.

Was steht als Nächstes für dein Startup an?

Uns ist der Schutz von Kundendaten enorm wichtig. Um dies auch gewährleisten zu können, arbeiten wir aktuell an einer ISO 27001 Zertifizierung. Ziel ist, eine eigene Cloud auf den Markt zu bringen, auf der Kunden auf ihre ganz individuell zugeschnittene KI zugreifen können.

Mit wem würdest Du gerne mal ein Bier trinken?

Wenn Zeit keine Rolle spielen würde, würde es mich begeistern an einer Diskussion mit Tanizaki Jun’ichirō und Stanisław Lem teilnehmen zu können. Bei lebenden Charakteren würde ich mich für Bob Dylan entscheiden.

Deine Top 3 Tipps für Gründer/Gründungsinteressierte?

Lasst euch nicht sagen, was Ihr nicht könnt. Lasst euch stärken in dem, was Ihr könnt.
Seid immer offen für neues und das nicht nur in Bezug auf eure Geschäftsidee.
Fangt gar nicht erst an, wenn es euch darum geht, viel Geld zu verdienen. Solche „Geschäftsleute“ haben wir schon im Überfluss.

PM: „Get up start up“ an der Hochschule Niederrhein

28. Mai 2018

„Get up start up“ an der Hochschule Niederrhein

Mönchengladbach – Studierende für das Thema Gründen begeistern, die Start-up-Dynamik in die Hochschule Niederrhein tragen: Darum geht es bei „Get up start up“ am Dienstag, 12. Juni, im Z-Gebäude an der Richard-Wagner-Straße 97. Ab 15 Uhr können Studierende und alle weiteren Interessierten zunächst an mehreren Themeninseln thematisch den Gründungsprozess in all seinen Facetten nachverfolgen – angefangen von der Ideenfindung bis zu Finanzierungs- und Rechtsfragen. „Dabei berichten Experten und Gründer aus der Praxis und stehen mit Rat und Tat zur Seite, ganz egal, welche Vorkenntnisse die Besucher mitbringen“, sagt Mark Nierwetberg, Vorsitzender der Mönchengladbacher Gründer- und Digitalinitiative nextMG. „Wir wollen einen niederschwelligen Einstieg in das Gründungsthema bieten und dabei Interesse wecken und Lust machen.“

In drei Barcamps werden die Fragestellungen anschließend vertieft. Höhepunkt des Tages wird ab 17.30 Uhr jedoch der „Mönchengladbach-Pitch“ (MG-Pitch): Dabei präsentieren Gründungsinteressierte ihre Geschäftsideen einer prominent besetzten Jury. Die Teilnehmer speisen sich im Wesentlichen aus Studierenden des fünften Semesters des Studiengangs Betriebswirtschaftslehre, die einen Businessplan-Kurs bei Prof. Dr. Doris Kortus-Schultes und Prof. Dr. Georg Oecking belegt haben. „Ich kann schon jetzt verraten, dass die eine oder andere richtig starke Idee dabei sein wird“, sagt Prof. Oecking. Im Anschluss an den Pitch wird gegrillt und genetzwerkt.

Das bewährte Format von „Get up start up“ wurde in diesem Jahr etwas angepasst, um einen sommerlichen Gegenpol zur Gründerwoche im November anbieten zu können. nextMG, die Wirtschaftsförderung Mönchengladbach (WFMG), die Hochschule Niederrhein, die Stadtsparkasse Mönchengladbach als Hauptsponsor sowie das derzeit entstehende Gründerzentrum Westend MG im SMS-Businesspark zeichnen für Planung und Realisierung verantwortlich. Mit im Boot ist außerdem das Start-up Cakerella, das im Vorjahr den Sieg beim Pitch davongetragen hatte.

Auch die Anreize für die Pitch-Teilnehmer wurden im Zusammenspiel der genannten Akteure gesetzt. So qualifiziert sich das Siegerteam automatisch für das Halbfinale des Rheinland-Pitches, das im Rahmen der Gründerwoche im Herbst in Mönchengladbach stattfinden wird. Für die besten drei Gruppen loben die Stadtsparkasse und die Aachener S-UBG-Gruppe insgesamt zudem 600 Euro aus. Das Westend stellt für das Siegerteam bis Jahresende Gratis-Räumlichkeiten zur Verfügung, damit dieses sich auf den großen Auftritt im November unter entsprechender Einbindung in ein Start-up-Ökosystem vorbereiten kann. Ebenso wird allen Pitch-Teilnehmern, neben der Einbindung in die lokale Gründerszene, die Möglichkeit geboten, im weiteren Jahresverlauf durch passgenaues, weiterführendes Coaching weiter an der eigenen Geschäftsidee zu feilen.

Das Angebot soll in den kommenden Jahren verstetigt werden und nicht zuletzt dazu dienen, das Thema Entrepeneurship tiefer als bisher auch in weiteren Studiengängen der Hochschule Niederrhein zu verankern. „In einem nächsten Schritt werden wir ein Angebot für die Wirtschaftsinformatiker anbieten“, sagt Prof. Oecking.

Weitere Informationen finden sich unter:

www.nextmg.org/get-up-start-up-2018
www.facebook.com/GetUpStartUpDE

Fragen zum Thema:

Mark Nierwetberg, Vorstandsvorsitzender nextMG e.V.
Tel. 0160 / 97858282

Jan Schnettler, Wirtschaftsförderung Mönchengladbach
Tel. 02161 / 82379-885

 

 

PM: Studierende für das Thema Gründen begeistern

3. Mai 2018

Studierende für das Thema Gründen begeistern

Mönchengladbach – Formal gute Businesspläne sind das eine – marktfähige, innovative Geschäftsideen noch eine Ausbaustufe mehr. Diesen Extraschritt gehen sollen in diesem Semester Studierende der Hochschule Niederrhein im fünften Semester des Studiengangs Betriebswirtschaftslehre bei Prof. Dr. Doris Kortus-Schultes und Prof. Dr. Georg Oecking. „Wir wollen möglichst viele Studierende dazu bewegen, sich beim ,Get up, start up‘-Tag am 12. Juni mit ihren Ideen zu präsentieren“, sagt Oecking. Beim so genannten „Mönchengladbach-Pitch“ (MG-Pitch) im Z-Gebäude der Hochschule werden dann maximal fünf Gruppen – aus dem Kurs, die Teilnahme ist aber auch offen für interessierte Studierende aus anderen Fachbereichen und Studiengängen sowie Absolventen der Hochschule Niederrhein – ins Rennen gehen.

Möglich wird das durch eine Kooperation mit der Wirtschaftsförderung (WFMG), der Digital- und Gründerinitiative nextMG, der Stadtsparkasse Mönchengladbach als Hauptsponsor, dem entstehenden Gründerzentrum Westend MG im SMS-Businesspark sowie dem örtlichen Start-up Cakerella. Bei einem Auftakt-Workshop im Kurs von Prof. Oecking wurde das Vorhaben den Studierenden jetzt vorgestellt. Insbesondere die beiden Gründer von Cakerella, die einst selbst in diesem Kurs saßen und einen Businessplan schrieben, konnten mit ihrem „Augenzeugenbericht“ den Studierenden wertvolle Impulse mit an die Hand geben.

Die Anreize für die Studierenden, sich an dem Pitch zu beteiligen, sind nicht ohne: So ist das Siegerteam automatisch für das Halbfinale des Rheinland-Pitchs qualifiziert, das im November im Rahmen der Gründerwoche 2018 in Mönchengladbach stattfinden soll, und es erhält bis Ende des Jahres Gratis-Räumlichkeiten im Westend, um sich auf diesen großen Auftritt unter entsprechender Einbindung in ein Start-up-Ökosystem vorzubereiten. Für die besten drei Teams gibt es zudem Geldpreise der Sparkasse, für alle fünf teilnehmenden Teams das Angebot, im weiteren Jahresverlauf durch passgenaues, weiterführendes Coaching weiter an der eigenen Geschäftsidee zu feilen. nextMG, Sparkasse und Cakerella stellen bereits im Vorfeld des MG-Pitches Paten bereit, die den Studierenden aus dem Kurs von Prof. Oecking mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Am 12. Juni wird es vielfältige, niederschwellige Angeboten rund um die Themen Gründung und Selbstständigkeit geben. Höhepunkt wird der Pitch, anschließend wird gemeinsam gegrillt. „Deutschland, Nordrhein-Westfalen, der Niederrhein und Mönchengladbach hinken allesamt hinterher, was Gründer-Spirit angeht“, erläutert Mark Nierwetberg, Vorsitzender von nextMG, die Motivation. „Get up, start up“ wird von der Hochschule gemeinsam mit WFMG und nextMG geplant. Das Angebot soll in den kommenden Jahren verstetigt werden und nicht zuletzt dazu dienen, das Thema Entrepeneurship tiefer als bisher auch in weiteren Studiengängen der Hochschule Niederrhein zu verankern.

Weitere Informationen finden sich unter:

www.nextmg.org/get-up-start-up-2018

Fragen zum Thema:

Mark Nierwetberg, Vorstandsvorsitzender nextMG e.V.
Tel. 0160 / 97858282

Jan Schnettler, Wirtschaftsförderung Mönchengladbach
Tel. 02161 / 82379885