PM: Gründerwoche 2018 setzt auf thematische Vielfalt

7. November 2018

Gründerwoche 2018 setzt auf thematische Vielfalt

Mönchengladbach – Innovative und kreative Ideen umsetzen, mehr über die berufliche Selbständigkeit erfahren, ein Start-up gründen oder sogar ein Unternehmen übernehmen: Vom 12. bis 16. November 2018 bieten – koordiniert durch die Wirtschaftsförderung Mönchengladbach sowie die Digitalisierungs- und Gründerinitiative nextMG – wieder zahlreiche Aktionspartner jede Menge spannende Veranstaltungen wie Workshops, Seminare, Wettbewerbe, Vorträge und Mitmach-Aktionen an. Mit rund 20 einzelnen Events wartet der diesjährige Mönchengladbacher Beitrag zur Gründerwoche Deutschland auf, einer bundesweiten Aktionswoche des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi), bei der es um die Förderung von Gründergeist und Unternehmensgründungen geht.

Auch in diesem Jahr wollen wir mit der Gründerwoche zum Schritt in die Selbstständigkeit ermutigen. Dass das nicht ausschließlich in Form von Start-ups geschehen muss, zeigt das umfangreiche Programm, das auch Veranstaltungen zur Unternehmensnachfolge und zur Existenzsicherung im Einzelhandel beinhaltet“, sagt Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners, der erneut die Schirmherrschaft übernommen hat. „Besonders freut mich, dass auch Themen wie Elektromobilität und Digitalisierung berücksichtigt werden – und dass jeder der fünf Gründerwochen-Tage mit einer abendlichen Veranstaltung ausklingt.

Los geht es am Montag, 12. November, 18 Uhr, mit dem Halbfinale des Rheinland-Pitchs, ausgerichtet vom Startplatz Düsseldorf und der WFMG“, sagt Dr. Ulrich Schückhaus, Geschäftsführer der WFMG. Der mittlerweile größte Startup-Pitch-Wettbewerb Deutschlands gibt sich in der Textilakademie die Ehre. Ehrengast und Speaker ist ein Ex-Borusse und Mönchengladbacher, die sich längst auch in der Startup-Branche einen sehr guten Namen gemacht hat: der frühere Nationalspieler Marcell Jansen. Am Dienstag, 20 Uhr, folgt die zweite Mönchengladbacher Fuckup-Night im Westend MG (SMS Businesspark), bei der Gründer und Macher in lockerer Atmosphäre von ihren größten beruflichen Niederlagen berichten.

Am Mittwoch ab 18 Uhr steigt an selber Stelle die „MaschBau Innovation Night“ von Digihub Düsseldorf/Rheinland und WFMG, bei der Startups, Unternehmen und Wissenschaftler ihre digitalen Innovationen für den Maschinenbau vorstellen. Am Donnerstag, 18 Uhr, geht es bei der Veranstaltung „Money makes the world go round“ des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft um moderne Finanzierungsformen – mit von der Partie ist Wendelin Abresch, Mitbegründer von 1&1. Am Freitag schließlich (18.30 Uhr, Westend MG) präsentieren die Unternehmer Frank Kindervatter (NEW), Hans Peter Schlegelmilch (imat-uve) und Helmut Gather (Gather Mönchengladbach) bei einem „Reverse Pitch“ ihre aktuellen

Geschäftsmodelle vor der Startup-Community und hoffen, Impulse für die Zukunft abzugreifen – während ansonsten Gründer vor Investoren und Unternehmern bestehen müssen. Der Abend geht über in eine Abschlussparty der Gründerwoche.

An allen fünf Tagen gibt es darüber hinaus auch tagsüber spannende Veranstaltungen, bei der neben WFMG und nextMG als weitere Hauptsponsoren die IHK Mittlerer Niederrhein und die Stadtsparkasse Mönchengladbach mit im Boot sind sowie zahlreiche weitere Partner von der Kreishandwerkerschaft über die Arbeitsagentur und den Handelsverband NRW-Rheinland bis hin zur Hochschule Niederrhein u.v.m. Auch überregionale Startups und Jungunternehmen wie Silexica (Köln, Software für autonomes Fahren) und Wallbe (Ostwestfalen, E-Mobilitätslösungen) sind in das Programm integriert. Mit einer einzigen Ausnahme – der MaschBau Innovation Night – sind alle Veranstaltungen überdies kostenfrei. Das Programm mit allen Anmeldemöglichkeiten findet sich unter www.gruenderwoche-mg.de.

Pressekontakt

i.A. Jan Schnettler
Telefon 02161 82379-885
Mobil 0162 293-2721
E-Mail: schnettler@wfmg.de

nextMG will die Digitalisierung am Wirtschaftsstandort Mönchengladbach fördern, Aktivitäten rund um die digitale Transformation unterstützen und die Stadt für Gründer attraktiver machen.