PM Mitgliederversammlung nextMG

11. Februar 2019

nextMG fordert mehr gesamtstädtisches Handeln ein

Mönchengladbach – Der Digitalisierungs- und Gründerverein nextMG e.V. hat bei seiner zweiten jährlichen Mitgliederversammlung die Zielsetzung für 2019 skizziert. Das Jahr müsse im Zeichen zweier großer Projekte stehen, sagte der Vorsitzende Mark Nierwetberg vor rund 30 Vereinsmitgliedern: das Innovations- und Gründungszentrum WESTEND.MG an den Start bringen und die Entwicklung in Richtung IT-Kompetenz vorantreiben. Speziell für Letzteres sei eine noch stärkere Vernetzung der relevanten Akteure am Standort nötig – und vor allem noch weitaus mehr als bisher im Sinne einer gesamtstädtischen Ausrichtung, gerade mit Blick auf Geschäftsfeldentwicklung. „nextMG will nicht etwa aus Gladbach Berlin machen“, sagte Nierwetberg. „Sondern vielmehr erreichen, dass die überregionalen Cluster und Leitbranchen wie Textil und Mode, Produktionswirtschaft und Logistik zukunftsfähig werden. Das erfordert in erster Linie IT-Kompetenz, wir brauchen viel mehr junge Menschen, die programmieren können.“ 2019 müsse also unter dem Motto der Kollaboration stehen.

Im Dezember 2016 gegründet, hat der Verein im neuen Jahr bereits die Marke von 50 Mitgliedern geknackt. Zu den jüngsten Neuzugängen zählen unter anderem die Städtischen Kliniken sowie Borussia Mönchengladbach. nextMG ist in drei Säulen aktiv: Der Verein will die Stadt für Gründer attraktiver machen, die digitale Transformation des Mittelstands am Wirtschaftsstandort unterstützen sowie IT- Bildung fördern. In allen drei Säulen konnten in den ersten zwei Jahren des Bestehens bereits starke Impulse gesetzt werden, 2019 sollen diese noch intensiviert werden. Im Bereich „Gründung“ wird im März das WESTEND.MG im SMS Businesspark eröffnet, das als Nukleus des Gladbacher Ökosystems für Gründung, Transformation und Innovation konzipiert ist. Bereits im Februar wird eine Image- Kampagne für die Startup-Szene auf die Schiene gesetzt. In der Säule „Transformation“ wird es nach der erfolgreichen Auftakt-Aktivität mit dem „Smart City Forum Niederrhein“ im Sommer 2018 unter anderem weitere Formate aus der vom Land geförderten Reihe „Experimentierräume“ geben. Im Bereich „IT-Bildung“, der seitens der Wirtschaftsförderung (WFMG) über die Schiene MGconnect abgebildet wird, sind etwa ein Hackathon mit der Unternehmerschaft Metall und Elektro sowie der Aufbau einer digitalen Schülerzeitung und Computer-AG an der Heinrich-Corsten-Schule geplant.

Für Rückfragen:

Mark Nierwetberg, Vorstandsvorsitzender nextMG e.V.
E-Mail: mnierwetberg@gmail.com
Mobil: 0160 97858282

PM Image-Kampagne

30. Januar 2019

nextMG treibt Markenbildung der örtlichen Gründerszene voran

Mönchengladbach – Mönchengladbachs Startup-Szene wächst – und der Digitalisierungs- und Gründerverein nextMG, die WFMG und einige andere arbeiten intensiv an einer besseren Vernetzung der verschiedenen Akteure. Doch Startups und Gründer aus Mönchengladbach werden in der Stadt nach wie vor wenig wahrgenommen. Dieses zu ändern, den Mönchengladbachern ein neues Selbstbewusstsein im Bereich neuer technologiegetriebener Unternehmen zu vermitteln und eine neue Plattform zu schaffen, soll das Ziel einer neuen Image-Kampagne sein. Denn noch mangelt es an einer Marke, an einem gemeinsamen Außenauftritt der Szene.

Deswegen startet der Verein nextMG ab sofort eine Local-Heroes-Kampagne (Arbeitstitel), die zunächst einen professionell erstellten Imagefilm über die Startup-Szene und ihre Protagonisten zum Kern haben soll. Dafür lassen wir beim nächsten #meetupMG am Donnerstag, 14. Februar, 18.30 Uhr, CO21, mehrere Anbieter ihre ersten Ideen pitchen. Noch vor Ort wird unter Einbindung der Community entschieden, wer den Zuschlag bekommt – und damit ein Budget in Höhe von 2500 Euro erhält, die der Verein nextMG auslobt. Am Montag, 18. Februar, 17 Uhr (WFMG, Neuhofstraße 52), wird dann im Rahmen der nextMG-Arbeitsgruppe „Gründung“ zusammen mit der Community erarbeitet, wer in dem Video in welcher Form präsent sein möchte und kann. Sowohl den 14. als auch den 18. Februar sollten sich alle interessierten Gladbacher Gründer also dick im Kalender markieren! Das Video soll bis zum 14. März fertig sein und dann erstmals der Öffentlichkeit präsentiert werden.

Parallel dazu soll ein professionell gestaltetes Logo erstellt werden, wofür die WFMG weitere 500 Euro auslobt. Auch die Einrichtung eines permanenten Startup-Showrooms in der Innenstadt ist durch die WFMG in Vorbereitung. Dieser soll dann entsprechend der bis dahin erarbeiteten Markenbildung gebrandet werden. Eine aus dem Video und der damit verbundenen Markenbildung abgeleitete Testimonial-Kampagne mit kurzen Einzel-Porträts von Gründern ist in einem weiteren Schritt geplant.

Fragen und Interviews zum Thema:

Mark Nierwetberg, Vorstandsvorsitzender nextMG e.V.
E-Mail: mnierwetberg@gmail.com
Mobil: 0160 97858282

PM: „FGHT CNCR“ gewinnt den Mönchengladbach-Pitch

13. Juni 2018

„FGHT CNCR“ gewinnt den Mönchengladbach-Pitch

Mönchengladbach – Eine App, die Krebspatienten und ihren Angehörigen Hilfestellung leistet: Mit dieser Idee hat das Team FGHT CNCR am Dienstagabend den „Mönchengladbach-Pitch“ (MG-Pitch) an der Hochschule Niederrhein gewonnen. Im Rahmen des „Get up start up“-Tages, der von der Digital- und Gründungsinitiative nextMG, der Wirtschaftsförderung Mönchengladbach (WFMG) und der Hochschule Niederrhein organisiert wurde, hatten sich insgesamt fünf studentische Teams mit ihren Geschäftsideen vor Publikum präsentiert. Allen Teilnehmern bescheinigten sowohl die Jury als auch das Publikum in der Abstimmung, gute, innovative Geschäftsideen erarbeitet zu haben. So zählten auch eine studentische Arbeitsvermittlung, personalisierte Schultaschen, ein digitaler Hochschul-Absolventenkatalog sowie Naturkosmetik für Neurodermitis-Patienten zu den vorgestellten Ideen.

Beeindruckend, was die Studierenden in nur sechs Wochen zusätzlich zu ihren eigentlichen Aufgaben da auf die Beine gestellt haben“, sagte Prof. Dr. Georg Oecking vom Fachbereich Wirtschaftswissenschaften. Oecking, zugleich Vorsitzender des Senats der Hochschule Niederrhein, hat es sich auf die Fahnen geschrieben, das Thema Entrepeneurship hochschulintern institutionalisiert zu verankern; die Pitch-Teilnehmer sind allesamt Studierenden des fünften Semesters im Studiengang Betriebswirtschaftslehre, die einen Businessplan-Kurs bei ihm und Prof. Dr. Doris Kortus-Schultes belegt haben. „Es gehört einiges dazu, sich in einem derart frühen Stadium den Fragen eines Publikums zu stellen“, fügte Sebastian Leppert, Moderator des Pitchs sowie stellvertretender Vorsitzender von nextMG, lobend hinzu. Als Hauptsponsor hatte die Stadtsparkasse Mönchengladbach die Veranstaltung unterstützt, dazu kam Hilfestellung vom Gründerzentrum Westend.MG im SMS-Businesspark, von der Aachener S-UBG-Gruppe sowie vom Start-up Cakerella, das einst den gleichen Businessplan-Kurs durchlaufen und das Vorgängerformat im vergangenen Frühjahr gewonnen hatte, seinerzeit im Rahmen eines Rheinland-Pitchs.

Das diesjährige Gewinnerteam ist nun automatisch für das Halbfinale des Rheinland-Pitchs qualifiziert, das im Rahmen der Gründerwoche in November in Mönchengladbach stattfinden wird. Außerdem gewinnt es 300 Euro und bekommt im weiteren Jahresverlauf im Westend.MG Gratis-Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt, um sich auf den großen Auftritt unter entsprechender Einbindung in ein Start-up-Ökosystem vorbereiten zu können. Ebenso wird dort allen Pitch-Teilnehmern, neben der Einbindung in die lokale Gründerszene, die Möglichkeit geboten, im weiteren Jahresverlauf durch passgenaues, weiterführendes Coaching weiter an der eigenen Geschäftsidee zu feilen. Die Zweit- und Drittplatzierten Pitch-Teams – Donkey Bag mit der Schultüten-Idee sowie Find Me mit dem Absolventenkatalog – erhalten zusätzlich 200 bzw. 100 Euro.

Wir sind extrem stolz, hier und heute gewonnen zu haben. Unsere Geschäftsidee ist nicht zuletzt aus persönlicher Betroffenheit in den eigenen Familien heraus entstanden“, sagte Sascha Luhmeyer von FGHT CNCR. Man wolle die nächsten Monate nutzen, um die Idee intensiv weiter zu verfeinern und Mönchengladbach beim Rheinland-Pitch würdig zu vertreten. Die zu entwickelnde App ist als Info-Plattform konzipiert, die von Rezepten über Zugang zu Selbsthilfegruppen bis hin zur Chatfunktion mit anderen Betroffenen einen umfassenden Service für Krebspatienten und deren Angehörige bietet.

Zuvor hatten die Besucher das Angebot genutzt, sich den Pitch und das vorgeschaltete Programm anzuschauen. Denn zunächst war es an mehreren Themeninseln und in drei Barcamp-Formaten darum gegangen, Studierende für das Thema Gründen zu begeistern und die Start-up-Dynamik weiter als bisher in die Hochschule zu tragen. Neben Institutionen wie der Industrie- und Handelskammer Mittlerer Niederrhein, den Wirtschaftsjunioren sowie Coworking- und Büroflächenanbietern präsentierte sich dabei auch das „Who is Who“ der noch überschaubaren, aber wachsenden Mönchengladbacher Start-up-Szene: Von Megamarsch über Bähren Mystery bis hin zu Unnormal Entertainment und der Hephata-Ausgründung Mano nella Mano reichte das Spektrum.

Bildunterschrift (v.l.): Stefan Sibum (Stadtsparkasse Mönchengladbach), Ute Schmeiser und Stefan Sturm (Westend.MG), das Gewinnerteam FGHT CNCR mit Lars Wateler, Laura Hanstein, Sascha Luhmeyer und Tanja Grieshaber sowie Prof. Dr. Georg Oecking. Foto: Hans-Peter Reichartz

Fragen zum Thema und Interviewmöglichkeiten:

Sebastian Leppert, stv. Vorstandsvorsitzender nextMG e.V.
Tel. 02166 / 91 567-89

Prof. Dr. Georg Oecking, Hochschule Niederrhein
Tel. 02161 186-6334

Jan Schnettler, Wirtschaftsförderung Mönchengladbach
Tel. 02161 / 82379-885

Sascha Luhmeyer, Gewinner-Team FGHT CNCR
Tel. 0173 2971929

 

 

PM: „Get up start up“ an der Hochschule Niederrhein

28. Mai 2018

„Get up start up“ an der Hochschule Niederrhein

Mönchengladbach – Studierende für das Thema Gründen begeistern, die Start-up-Dynamik in die Hochschule Niederrhein tragen: Darum geht es bei „Get up start up“ am Dienstag, 12. Juni, im Z-Gebäude an der Richard-Wagner-Straße 97. Ab 15 Uhr können Studierende und alle weiteren Interessierten zunächst an mehreren Themeninseln thematisch den Gründungsprozess in all seinen Facetten nachverfolgen – angefangen von der Ideenfindung bis zu Finanzierungs- und Rechtsfragen. „Dabei berichten Experten und Gründer aus der Praxis und stehen mit Rat und Tat zur Seite, ganz egal, welche Vorkenntnisse die Besucher mitbringen“, sagt Mark Nierwetberg, Vorsitzender der Mönchengladbacher Gründer- und Digitalinitiative nextMG. „Wir wollen einen niederschwelligen Einstieg in das Gründungsthema bieten und dabei Interesse wecken und Lust machen.“

In drei Barcamps werden die Fragestellungen anschließend vertieft. Höhepunkt des Tages wird ab 17.30 Uhr jedoch der „Mönchengladbach-Pitch“ (MG-Pitch): Dabei präsentieren Gründungsinteressierte ihre Geschäftsideen einer prominent besetzten Jury. Die Teilnehmer speisen sich im Wesentlichen aus Studierenden des fünften Semesters des Studiengangs Betriebswirtschaftslehre, die einen Businessplan-Kurs bei Prof. Dr. Doris Kortus-Schultes und Prof. Dr. Georg Oecking belegt haben. „Ich kann schon jetzt verraten, dass die eine oder andere richtig starke Idee dabei sein wird“, sagt Prof. Oecking. Im Anschluss an den Pitch wird gegrillt und genetzwerkt.

Das bewährte Format von „Get up start up“ wurde in diesem Jahr etwas angepasst, um einen sommerlichen Gegenpol zur Gründerwoche im November anbieten zu können. nextMG, die Wirtschaftsförderung Mönchengladbach (WFMG), die Hochschule Niederrhein, die Stadtsparkasse Mönchengladbach als Hauptsponsor sowie das derzeit entstehende Gründerzentrum Westend MG im SMS-Businesspark zeichnen für Planung und Realisierung verantwortlich. Mit im Boot ist außerdem das Start-up Cakerella, das im Vorjahr den Sieg beim Pitch davongetragen hatte.

Auch die Anreize für die Pitch-Teilnehmer wurden im Zusammenspiel der genannten Akteure gesetzt. So qualifiziert sich das Siegerteam automatisch für das Halbfinale des Rheinland-Pitches, das im Rahmen der Gründerwoche im Herbst in Mönchengladbach stattfinden wird. Für die besten drei Gruppen loben die Stadtsparkasse und die Aachener S-UBG-Gruppe insgesamt zudem 600 Euro aus. Das Westend stellt für das Siegerteam bis Jahresende Gratis-Räumlichkeiten zur Verfügung, damit dieses sich auf den großen Auftritt im November unter entsprechender Einbindung in ein Start-up-Ökosystem vorbereiten kann. Ebenso wird allen Pitch-Teilnehmern, neben der Einbindung in die lokale Gründerszene, die Möglichkeit geboten, im weiteren Jahresverlauf durch passgenaues, weiterführendes Coaching weiter an der eigenen Geschäftsidee zu feilen.

Das Angebot soll in den kommenden Jahren verstetigt werden und nicht zuletzt dazu dienen, das Thema Entrepeneurship tiefer als bisher auch in weiteren Studiengängen der Hochschule Niederrhein zu verankern. „In einem nächsten Schritt werden wir ein Angebot für die Wirtschaftsinformatiker anbieten“, sagt Prof. Oecking.

Weitere Informationen finden sich unter:

www.nextmg.org/get-up-start-up-2018
www.facebook.com/GetUpStartUpDE

Fragen zum Thema:

Mark Nierwetberg, Vorstandsvorsitzender nextMG e.V.
Tel. 0160 / 97858282

Jan Schnettler, Wirtschaftsförderung Mönchengladbach
Tel. 02161 / 82379-885

 

 

PM: Studierende für das Thema Gründen begeistern

3. Mai 2018

Studierende für das Thema Gründen begeistern

Mönchengladbach – Formal gute Businesspläne sind das eine – marktfähige, innovative Geschäftsideen noch eine Ausbaustufe mehr. Diesen Extraschritt gehen sollen in diesem Semester Studierende der Hochschule Niederrhein im fünften Semester des Studiengangs Betriebswirtschaftslehre bei Prof. Dr. Doris Kortus-Schultes und Prof. Dr. Georg Oecking. „Wir wollen möglichst viele Studierende dazu bewegen, sich beim ,Get up, start up‘-Tag am 12. Juni mit ihren Ideen zu präsentieren“, sagt Oecking. Beim so genannten „Mönchengladbach-Pitch“ (MG-Pitch) im Z-Gebäude der Hochschule werden dann maximal fünf Gruppen – aus dem Kurs, die Teilnahme ist aber auch offen für interessierte Studierende aus anderen Fachbereichen und Studiengängen sowie Absolventen der Hochschule Niederrhein – ins Rennen gehen.

Möglich wird das durch eine Kooperation mit der Wirtschaftsförderung (WFMG), der Digital- und Gründerinitiative nextMG, der Stadtsparkasse Mönchengladbach als Hauptsponsor, dem entstehenden Gründerzentrum Westend MG im SMS-Businesspark sowie dem örtlichen Start-up Cakerella. Bei einem Auftakt-Workshop im Kurs von Prof. Oecking wurde das Vorhaben den Studierenden jetzt vorgestellt. Insbesondere die beiden Gründer von Cakerella, die einst selbst in diesem Kurs saßen und einen Businessplan schrieben, konnten mit ihrem „Augenzeugenbericht“ den Studierenden wertvolle Impulse mit an die Hand geben.

Die Anreize für die Studierenden, sich an dem Pitch zu beteiligen, sind nicht ohne: So ist das Siegerteam automatisch für das Halbfinale des Rheinland-Pitchs qualifiziert, das im November im Rahmen der Gründerwoche 2018 in Mönchengladbach stattfinden soll, und es erhält bis Ende des Jahres Gratis-Räumlichkeiten im Westend, um sich auf diesen großen Auftritt unter entsprechender Einbindung in ein Start-up-Ökosystem vorzubereiten. Für die besten drei Teams gibt es zudem Geldpreise der Sparkasse, für alle fünf teilnehmenden Teams das Angebot, im weiteren Jahresverlauf durch passgenaues, weiterführendes Coaching weiter an der eigenen Geschäftsidee zu feilen. nextMG, Sparkasse und Cakerella stellen bereits im Vorfeld des MG-Pitches Paten bereit, die den Studierenden aus dem Kurs von Prof. Oecking mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Am 12. Juni wird es vielfältige, niederschwellige Angeboten rund um die Themen Gründung und Selbstständigkeit geben. Höhepunkt wird der Pitch, anschließend wird gemeinsam gegrillt. „Deutschland, Nordrhein-Westfalen, der Niederrhein und Mönchengladbach hinken allesamt hinterher, was Gründer-Spirit angeht“, erläutert Mark Nierwetberg, Vorsitzender von nextMG, die Motivation. „Get up, start up“ wird von der Hochschule gemeinsam mit WFMG und nextMG geplant. Das Angebot soll in den kommenden Jahren verstetigt werden und nicht zuletzt dazu dienen, das Thema Entrepeneurship tiefer als bisher auch in weiteren Studiengängen der Hochschule Niederrhein zu verankern.

Weitere Informationen finden sich unter:

www.nextmg.org/get-up-start-up-2018

Fragen zum Thema:

Mark Nierwetberg, Vorstandsvorsitzender nextMG e.V.
Tel. 0160 / 97858282

Jan Schnettler, Wirtschaftsförderung Mönchengladbach
Tel. 02161 / 82379885

 

PM: nextMG bringt Mentoring-Programm an den Start

19. April 2018

nextMG bringt Mentoring-Programm an den Start

Mönchengladbach – Eine Angebotslücke wird gefüllt, ein weiterer wichtiger Baustein für eine wachsende Start-up-Szene kommt neu hinzu: Die Digital- und Gründerinitiative nextMG legt ab sofort ein Mentoring-Programm auf. „Ziel des Mentorings ist es, Erfahrungswissen weiterzugeben und den Gründerinnen und Gründern eine Art Wegweiser, Unterstützer, Kritiker, aber auch Förderer zu sein“, sagt Vorsitzender Mark Nierwetberg. Mentoring sei keine Unternehmens- oder Strategieberatung – vielmehr erklärten sich die Teilnehmer dazu bereit, einen informellen Know-how-Austausch mit ihrem Schützling einzugehen, der dazu dient, Erfahrungen zu vermitteln und Perspektiven zu bieten.

Mentor werden könne jeder, der ein spezialisiertes Know-how aus seiner langjährigen Berufs- oder Unternehmererfahrung den Gründungsinteressierten zur Verfügung stellen möchte und sich entsprechend bei nextMG bewirbt. Ein ganz wichtiger Punkt ist für Nierwetberg dabei die Tatsache, dass Mentoren während des Mentorings oder unmittelbar danach kein Geschäft mit ihren Schützlingen generieren dürfen: „Es handelt sich um ein ehrenamtliches Angebot ohne persönliches wirtschaftliches Ziel. Mentoren wollen kein Geschäft machen oder anbahnen, Mentoren haben Spaß daran, anderen dabei zu helfen, Fehler zu vermeiden oder aus Fehlern zu lernen.“

Aus der ab sofort entstehenden Mentoren-Übersicht auf www.next.org wird ersichtlich sein, welcher Mentor mit seinen definierten Kernkompetenzen der passende Partner für einen Gründungswilligen wäre. Ist sich der Gründungswillige unsicher, kann er sich ratsuchend an den Verein nextMG wenden. Der Verein entscheidet über die Aufnahme von Mentoren ins Programm und beabsichtigt, einen guten Angebotsmix herbeizuführen. „Das Mentoring-Programm wird ein elementarer Bestandteil des entstehenden Ökosystems für Start-ups in Mönchengladbach werden“, sagt Rafael Lendzion, Leiter des Digitalteams bei der städtischen Wirtschaftsförderung (WFMG). „Wir versprechen uns davon wichtige Impulse für Gründer, aber auch für die Mentoren aus dem Mittelstand.“

Aktuell sucht der Verein insbesondere weibliche Mentoren.

Weitere Informationen zum Mentoring-Programm finden sich unter: https://nextmg.org/aktivitaeten/startups-foerdern/mentoring

Fragen und Interviews zum Thema:

Mark Nierwetberg, Vorstandsvorsitzender nextMG e.V. Tel. 0160 97858282