Startup-Imagefilm wird von Gründer-Duo erstellt

Mönchengladbach – Die beiden Mönchengladbacher Çağdaş Yüksel und Nils Bongartz haben den Zuschlag erhalten, gemeinschaftlich den Imagefilm für die örtliche Startup-Szene zu realisieren. Beim Februar-Meetup des Digitalisierungs- und Gründervereins nextMG im CO21 Coworking lagen die beiden mit ihren jeweiligen Konzepten in der Gunst von Publikum und Jury nahezu gleichauf und damit vor ihren beiden Mitbewerbern, so dass es am Ende auf die salomonische Lösung hinauslief.

Ziel des Imagefilms, der den Auftakt zu einer Reihe von markenbildenden Maßnahmen darstellen soll, ist es, die Sichtbarkeit der Startup-Szene in der Stadt durch einen gemeinsamen Außenauftritt zu erhöhen und den Mönchengladbachern ein Selbstbewusstsein im Bereich neuer technologiegetriebener Unternehmen zu vermitteln. Zudem soll Gründungsinteressierten verdeutlicht werden, dass sie in der Stadt auf ein starkes Netzwerk und einen reichen Erfahrungsschatz zurückgreifen können und mit ihren Vorhaben nicht in andere Städte abwandern müssen.

Çağdaş Yüksel (Cocktailfilms) bei seinem Pitch

Çağdaş Yüksel (Cocktailfilms) wurde durch die Filme „Gleis 11“ und „Asyland“ bekannt und hat vor Kurzem für 1Live das Youtube-Interview-Format „RendezWho?an den Start gebracht. Er konnte bei seinem Pitch mit Emotionalität, Fokus auf die zu präsentierenden Menschen und innovativen Schnitttechniken überzeugen. Nils Bongartz (iamnils) ist als Freelancer auf Imagefilme für Unternehmen spezialisiert. Sein Konzept für den Startup-Imagefilm unter dem Arbeitstitel „Lott Jonn“ wurde mit viel Herzblut für die Stadt Mönchengladbach präsentiert. Sowohl das rund 50-köpfige Publikum als auch die dreiköpfige Jury – besetzt mit Rafael Lendzion (Vorstandsmitglied nextMG), Alice Welters-Dahmen (MGMG) und Christoph Schlee (Gastgeber und selbst Filmemacher) – zeigten sich von der Qualität aller vorgebrachter Konzepte sehr angetan. Yüksel und Bongartz haben nun etwas mehr als einen Monat Zeit, den Film, der die Länge eines langen Kinotrailers nicht überschreiten soll, zu realisieren.

Für Rückfragen:

Jan Schnettler, WFMG
Mail: schnettler@wfmg.de
Tel. 02161 82379-885

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